Mehdorn bleibt bis Ende 2013 : Air Berlin macht sich Hoffnung

2011 war ein düsteres Jahr für die Fluggesellschaft, der Verlust hat sich verdreifacht. Nun sieht Vorstandschef Hartmut Mehdorn die Talsohle durchschritten, schon für das Auftaktquartal 2012 kündigt er bessere Zahlen an.
Auch aus Sicht von Hartmut Mehdorn gab es nichts zu beschönigen. 2011 war ein „rabenschwarzes Jahr“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Air Berlin am Freitag. Der Fehlbetrag von 271 Millionen Euro sei ein „schlechtes Ergebnis“, man sei „nicht zufrieden“. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft habe im vergangenen Jahr erhebliche Mehrkosten zu tragen gehabt, die sie nicht zusätzlich verdienen konnte. Allein die Luftverkehrssteuer habe 166 Millionen Euro gekostet. Unterm Strich verblieb ein Verlust, der fast dreimal so groß ausfiel wie im Vorjahr.





