Haushaltsplanung :
Italien schiebt Haushaltsausgleich auf die lange Bank

Lesezeit:
Das Kolosseum
Das KolosseumChristoph Brech

Eigentlich sollte Italiens Staatshaushalt schon im vergangenen Jahr ausgeglichen sein. Der neue Finanzminister sagt jetzt: Das schafft er erst 2016. Das Parlament hat am Donnerstag zugestimmt.

Italiens Regierung muss zugeben, dass vor dem Jahr 2016 nicht mit einem strukturell ausgeglichenen Haushalt zu rechnen ist. Eigentlich hatten sich die Regierungen von Silvio Berlusconi und Mario Monti verpflichtet, schon für 2013 einen ausgeglichenen Haushalt anzustreben. Die Regierungen Monti und die seines Nachfolgers Enrico Letta hatten immer wieder betont, dass der Haushalt zumindest „strukturell“ ausgeglichen sei. Dies bedeutet, dass negative Konjunktureffekte berücksichtigt werden und nach Regeln der Europäischen Union ausgerechnet wird, wie hoch das Defizit bei normalem Wirtschaftswachstum wäre.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ingenieur/-in der Bauwirtschaft (m/w/d) im Bereich technische Beratung und Begutachtung
Verein zur Förderung des Heinz-Piest-Instituts für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover e. V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch