FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Katastrophenschutz :
Wer zahlt, wenn es lichterloh brennt?

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Höchstleistung: Löschhubschrauber der Bundeswehr und die Feuerwehr bekämpfen den Brand in der Gohrischheide zwischen Sachsen und Brandenburg.
Höchstleistung: Löschhubschrauber der Bundeswehr und die Feuerwehr bekämpfen den Brand in der Gohrischheide zwischen Sachsen und Brandenburg.dpa

Naturkatastrophen häufen sich, die Einsatzkosten belasten die betroffenen Kommunen. Wie sieht eine mögliche Lösung aus, um die nötigen Ausgaben zu finanzieren?

Neun Tage haben die Einsatzkräfte gegen die Flammen in der sächsischen Gohrischheide gekämpft. Drehende Winde, Hitze, wenig Regen und Munitionsreste im Boden erschwerten die Löscharbeiten. Neben Polizei und Feuerwehr rückten deshalb auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und der Bundeswehr an, um das Feuer zu bekämpfen. Am Mittwochnachmittag kam die Entwarnung: Der Meißner Landrat Ralf Hänsel (CDU) meldete, das Brandgeschehen sei nun unter Kontrolle, der Katastrophenalarm aufgehoben.

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