Umfrage der EU-Handelskammer : Firmen in China fordern Ende harter Corona-Maßnahmen

Europäische Firmen in China sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Maßnahmen stark negativ beeinflusst. Um den Unternehmen die Angst zu nehmen, müsse die Regierung auf mRNA-Impfstoffe setzen und die Grenzen öffnen, forderte die EU-Handelskammer.
Vor dem Hintergrund der strengen Corona-Regeln in China haben EU-Firmen die Regierung in Peking zu einem Kurswechsel aufgerufen. Ausgangssperren, erhebliche Beschränkungen bei der Einreise und andere strenge Maßnahmen belasten aus Sicht der EU-Handelskammer in Peking das Geschäft schwer. China müsse den Unternehmen die Angst nehmen und „mit einem klaren Plan Vertrauen zurückgewinnen“, sagte Kammer-Vizepräsidentin Bettina Schön-Behanzin bei der am Montag vorgelegten Stimmungsumfrage unter Mitgliedsfirmen.





