Weitere Nachrichten : Italienischer Banken-Rettungsfonds geht an den Start

Die Sanierung der staatlichen Förderbank VEB kostet Russland Milliarden. Die Sparkassen erwarten weitere Fusionen von Baufinanzierern. Schnäppchenjäger sorgen in Tokio für Kursgewinne.
In Italien kann der Banken-Rettungsfonds an den Start gehen. Vertreter der Finanzbranche des südeuropäischen Landes einigten sich nach einem Treffen mit Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan am Montagabend darauf, kriselnden Geldhäusern mit rund fünf Milliarden Euro unter die Arme zu greifen. Der Fonds soll den schwächelnden Banken Aktien und notleidende Kredite abkaufen. Er erhält dabei vom staatlichen Institut Cassa Deposito e Prestiti (CDP) Unterstützung.





