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Argentinien und Gläubiger einigen sich im Schuldenstreit

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Reuters

Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.

Argentinien und seine amerikanischen Gläubiger haben sich im seit rund 14 Jahren andauernden Schuldenstreit geeinigt. Die Vereinbarung entspreche in etwa einem Vorschlag, den Argentinien am 5. Februar vorgelegt habe, teilte der gerichtlich bestellte Vermittler Daniel Pollack am Dienstag mit. Dieser sah die Zahlung von 6,5 Milliarden Dollar in bar an Gläubiger vor. Die klagenden Gläubiger, die sich einer früher ausgehandelten Umschuldung verweigern, sind vor allem Hedgefonds, die im vergangenen Jahrzehnt nach der Staatspleite fast wertlose Schuldtitel des Landes aufgekauft hatten und die volle Rückzahlung von insgesamt rund neun Milliarden Dollar fordern.
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