Nur Häuptlinge
Ein bisschen peinlich ist das schon: Da tut und macht Siegfried Dietrich alles, um das komplette deutsche Frauenfußball-Nationalteam in Trikots des FFC
Ein bisschen peinlich ist das schon: Da tut und macht Siegfried Dietrich alles, um das komplette deutsche Frauenfußball-Nationalteam in Trikots des FFC
Der tief verunsicherte 1. FFC Frankfurt bleibt sich treu. Gegen den FC Bayern setzt es eine weitere Niederlage, und keiner weiß, wie die Wende gelingen soll.
Nach nur zwei Spieltagen hat der 1. FFC Frankfurt von seinem Cheftrainer Kahlert beurlaubt. Die Trennung begründet der Verein mit den Saisonzielen. Die Nachfolger kommen aus dem Klub.
Die besonders ergiebige Shopping-Tour ist beendet, eine wilde Entschlossenheit ist zu spüren: Für den 1. FFC Frankfurt beginnt eine Saison, die den Erfolg zurückbringen soll.
Nach dem letzten Spiel einer enttäuschenden Saison leckt der 1. FFC Frankfurt weiter seine Wunden. Das Modell von Manager Dietrich, einem Luxuskader zu vertrauen, hat Kratzer.
Mit dem 5:3 gegen Duisburg beenden die Frankfurter Fußballspielerinnen die Bundesligasaison auf Platz drei.
Der Renommierklub wird in der nächsten Saison ein anderes Gesicht bekommen - nach einem Jahr ohne Titel und dem 0:2 im Finale der Champions League gegen Lyon.
Im Finale der Champions League trifft der FFC Frankfurt am Donnerstag (18.00 Uhr) auf Lyon. In diesem Duell in München geht es um mehr als einen Pokal: Ist die deutsche Führungsrolle im Frauenfußball in Gefahr?
Wenn „Männervereine“ sich im Frauenfußball engagieren, ist Erfolg nicht garantiert. Denn es kommt nicht immer nur um die finanziellen Voraussetzungen an. Mit Pokalsieger Bayern München erwacht ein potentieller Spitzenklub.
Nach dem DFB-Pokalfinale erreicht der FFC Frankfurt auch das Endspiel um die Trophäe in der Champions League. Die Ladies vom FC Arsenal besiegen die Hessen mit 2:0. Doch ein deutsch-deutsches Finale in München ist unwahrscheinlich.
Die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt gehen mit großen Erwartungen ins Jahr 2012. In der Bundesliga soll der Weg des Tabellendritten noch an die Spitze führen. In DFB-Pokal und Champions League sind die Endspiele das Ziel.
Der Manager des Frauenfußballvereins über Abby Wambach und Birgit Prinz, den neuen Ligarivalen Wolfsburg und den Ehrgeiz, das Pokal- und Champions-League-Finale zu erreichen.
Simone Laudehr kommt nach Frankfurt. Eine gute Verpflichtung. Doch den wirklichen Coup landet der VfL Wolfsburg. Der FFC muss erkennen, dass sein Ruf nicht mehr automatisch erhört wird.
Birgit Prinz baut sich in Hoffenheim ein neues Standbein auf. Sie hospitiert im Bereich Sportpsychologie und erhält das Spielrecht für das Zweitligateam.
Der Sport sei immer überraschend und unvorhersehbar? Ganz so ist es nicht. Eine Vorschau auf das, was kommt - ganz ohne Zweifel.
Das Auftaktspiel in der Champions League bei Stabaek Fotball soll dazu beitragen, „dass wir den Durchbruch schaffen“. Die Frankfurterinnen wollen sich international positionieren.
FRANKFURT. Exakt 35 Monate ist es her, rechnet Siegfried Dietrich vor, dass der 1. FFC Frankfurt letztmalig international spielte. Dann fügt der Manager genüsslich hinzu: "Wir sind zurück auf der europäischen Bühne.
Nach der für den Frauenfußball so erfreulichen WM startet die Bundesliga an diesem Sonntag vielleicht in ihre spannendste Saison. Doch die Sportart bleibt eine Nische fernab des großen Publikums. Der große Härtetest wartet am Ende der Saison.
Frankfurt. An der sportlichen Attraktivität der Frauenfußball-Bundesliga, die an diesem Sonntag startet, bestehen keine Zweifel. Da die amerikanische Profiliga im dritten Jahr ihres Bestehens vor dem finanziell bedingten Aus steht, gilt die Bundesliga endgültig als stärkste Liga der Welt.
FRANKFURT. Im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz des 1. FFC Frankfurt blieb er zunächst zwar stumm, und doch war seine Botschaft unmissverständlich: Ganz am Rande des Podiums hatte Manager Siegfried ...
Der 1. FFC Frankfurt will seinen alten Status als Nummer 1 im deutschen Frauenfußball zurückerobern. Klotzen statt Kleckern hieß daher das Motto im Sommer. Die Voraussetzungen sind erstklassig, jetzt muss sich nur noch der Erfolg einstellen.
Im Aufzug auf der Fahrt ins Parkhaus streifte Siegfried Dietrich seiner bislang wertvollsten Geschäftspartnerin einen Sponsorenaufkleber vom Poloshirt. Das war ein deutliches Zeichen vom Manager des FFC Frankfurt: Die Zeit des Profisports ist für Birgit Prinz nun vorbei.
Birgit Prinz beendet auch ihre Karriere im Verein. Sie soll dem FFC Frankfurt aber erhalten bleiben. Der Klub muss nun die Lücke im Team füllen.
FRANKFURT. Als Siegfried Dietrich im Fahrstuhl das Sponsorenetikett abnahm, das bis dahin brav auf dem violetten Pullover seiner Klientin geklebt hatte, war eine neue Epoche beim FFC Frankfurt angebrochen.
FRANKFURT. Die Weltmeisterschaft in diesem Sommer mit dem Endspiel in der Heimatstadt Frankfurt sollte der krönende Abschluss der Karriere werden. Letztlich endete das letzte sportliche Abenteuer von Birgit Prinz mit einer 0:1-Niederlage im Viertelfinale gegen Japan auf der Ersatzbank.
west. FRANKFURT. Saki Kumagai hat sich für den 1. FFC Frankfurt entschieden. Birgit Prinz noch immer nicht. Die japanische Weltmeisterin kehrte am Dienstag, 16 Tage nach dem Finaltriumph in der Frankfurter Arena, an den Main zurück.
Nach einem Friedensgipfel im Frauenfußball-Streit bleiben Differenzen. Bernd Schröder, Trainer von Turbine Potsdam, ist zwar zu einem Gespräch mit Bundestrainerin Silvia Neid bereit, will sich aber nicht bei ihr entschuldigen.
dme. FRANKFURT. In der Frankfurter DFB-Zentrale haben Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg und die Vereinsvertreter Siegfried Dietrich (FFC Frankfurt) und Bernd Schröder ...
Theo Zwanziger hat den Frauenfußball jahrelang gehegt und gepflegt wie ein Westerwälder Kleingärtner sein Pflanzenreich, und jetzt, da die Saat bei der vor einer Woche zu Ende gegangenen WM auf deutschem Boden endlich aufgegangen ...