Frauenfußball :
Kampfansage

Daniel Meuren
Ein Kommentar von
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Nationalspielerinnen Simone Laudehr (vorne) und Alexandra Popp: Die eine kommt, die andere nicht
Nationalspielerinnen Simone Laudehr (vorne) und Alexandra Popp: Die eine kommt, die andere nichtdpa

Simone Laudehr kommt nach Frankfurt. Eine gute Verpflichtung. Doch den wirklichen Coup landet der VfL Wolfsburg. Der FFC muss erkennen, dass sein Ruf nicht mehr automatisch erhört wird.

Siegfried Dietrich klang ziemlich stolz, als er über den bevorstehenden Vertragsabschluss mit Simone Laudehr sprach. Wieder einmal hat der Manager des FFC Frankfurt im Werben um die Gunst einer Nationalspielerin gewonnen. Die seit mehr als einem halben Jahrzehnt in Duisburg aktive Weltmeisterin von 2007 muss nur noch die ausgearbeitete Vereinbarung unterschreiben und wird vom Sommer an für den FFC spielen.
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