Warum der Arzt kein Anhängsel der KI sein darf
Künstliche Intelligenz kann in der Medizin vieles, nur keine Verantwortung übernehmen. Der technische Fortschritt darf den Arzt nicht zum Aufpasser der Maschine degradieren.
Ausländische Sicherheitsbehörden hätten ihn vor der Gefahr gewarnt. Der Schachgroßmeister ist als Kritiker des Kremls bekannt. Der ehemalige Weltmeister gibt sich kämpferisch.
Künstliche Intelligenz kann in der Medizin vieles, nur keine Verantwortung übernehmen. Der technische Fortschritt darf den Arzt nicht zum Aufpasser der Maschine degradieren.
Die gute Nachricht: Schach wird durch immer mehr Werkzeuge demokratisiert. Und die noch bessere: So gut erklären wie ein menschlicher Trainer kann die KI noch nicht.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Bei Videospielen gilt: Nicht immer, wenn KI draufsteht, ist auch KI drin. Trotzdem sind beide Bereiche eng verflochten. Das fängt schon bei der Hardware an.
Seit seinem Rückzug aus dem Schachsport widmet sich Kasparow der Arbeit in der russischen Opposition – erst in Russland, später aus dem Exil. Er zählt zu den schärfsten Kritikern des Präsidenten Putin.
Eine halbe Stunde sinniert der Chinese Ding Liren über seinen nächsten Zug. Der Russe Jan Nepomnjaschtschi kontert. Wer die WM gewinnt, bleibt weiterhin offen. Doch was ist der Titel überhaupt noch wert?
Karl-Theodor zu Guttenberg, gescheiterter Politiker und Lobbyist, heuert als Moderator bei RTL an. Er startet mit einer gar nicht schlechten, aber allzu selbstverliebten Dokumentation über Wladimir Putin.
Beim Raketenangriff in Losowa gibt es acht Verletzte. Russland meldet die Einnahme des Stahlwerks von Mariupol, der ukrainische Präsident Selenskyj macht den Westen für die Entwicklung mitverantwortlich. Der Überblick.
Als Außenminister setzte Frank-Walter Steinmeier die Russlandpolitik von Gerhard Schröder fort. Er warb für „Annäherung durch Verflechtung“ und eine „Modernisierungspartnerschaft“ mit Putin. Die Warnungen aus seinem eignen Haus schlug er in den Wind.
Die russische Opposition wurde vom Krieg überrumpelt. Sie kämpfte zwar gegen die Korruption, Putins Imperialismus war ihr aber lange egal. Für sie ist die Ukraine vor allem ein Kollateralschaden der Habgier im Kreml.
Der frühere russische Schachweltmeister Garri Kasparow spricht im Interview über seine Warnungen vor Wladimir Putin, dessen Kontrollverlust und die Frage, wie man ihn stoppen könnte.
Der deutsche KI-Forscher Thore Graepel hat AlphaGo mit erfunden, das Programm, das Schlagzeilen machte durch seinen Sieg im traditionsreichen Brettspiel Go. In einem Gastbeitrag schreibt er, wie das kam – und was uns bevorsteht.
Liebling des Publikums war er nie, doch was die Technik angeht, ist er unerreicht: Anatoli Karpow, einer der größten Schachspieler, feiert heute seinen siebzigsten Geburtstag.
Der frühere Schachweltmeister ist Technik-Optimist. Das gilt auch für die Künstliche Intelligenz - deren Kompetenz gerade er als einer der ersten erlebte.
Auch nach acht Spielen ist noch kein Sieger bei der Schach-WM gefunden. Alle bisherigen Partien endeten unentschieden. Was aber passiert, wenn diese Serie so weitergeht?
Die Orte wechseln, die Protagonisten nicht. Die gleichen neun Schachprofis spielen derzeit bei turnieren ständig gegeneinander. Die Abwechslung fehlt, Magnus Carlsen wird schmerzlich vermisst.
Der frühere Schach-Weltmeister Garri Kasparow fordert dazu auf, keine Regierungsvertreter zur Fußball-WM nach Russland zu schicken. Auch an Bundeskanzlerin Angela Merkel übt er Kritik.
2007 verlor Wladimir Kramnik seinen WM-Titel im Schach. Seitdem hat sich einiges getan im Leben des Russen. Nun winkt ihm ein lukrativer Kampf gegen Weltmeister Magnus Carlsen.
„Bitte urteilt nicht so scharf“: Das Schachgenie Garri Kasparow gibt mit 54 Jahren ein kurzes Comeback. Er fordert die Weltklasse – und hat doch andere Ziele.
Er gilt vielen als bester Spieler der Schachhistorie. 2005 war der Russe zurück getreten. Nun spielt er wieder. Zum Auftakt erreicht Kasparow beim Turnier in Saint Louis ein Remis.
Elon Musk hat die Diskussion neu belebt, wie gefährlich Künstliche Intelligenz ist. Nun schaltet sich der frühere Schachweltmeister Garri Kasparow ein - mit Optimismus, aber auch mit einer Warnung.
Wladimir Kramnik startete einst seine Karriere in Dortmund. Zwischen 1995 und 2001 holte er dort sechs der sieben Titel - und profitierte von sicheren Einladungen. Doch die Treue zum Russen hat auf die Qualität des Turniers geschlagen.
Viele Menschen fürchten sich davor, dass Automaten menschliche Funktionen übernehmen – nicht so der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow. Im Interview spricht er lieber über die „Zivilisationsgeschichte“.
In New York läuft die Schach-Weltmeisterschaft. Im Kino läuft ein Film über den Werdegang des Weltmeisters. Eine Besprechung.
Eine Schlammschlacht tobt zwischen dem früheren und dem heutigen Präsidenten der Europäischen Schachunion. Es geht um Veruntreuung, manipulierte Spiele und mehr.
Schacholympia in Baku geht los. Es gibt zwei Top-Favoriten. Oder gewinnt am Ende doch wieder der Titelverteidiger aus Fernost.
Wesley So ist erst 22 Jahre alt - und nun hunderttausende Dollar reicher: Er hat das Turnier in St. Louis gewonnen. Schon zuvor bekam er ein Schach-Stipendium, das zum Leben reicht.
Gleich fünf Profis aus Baden-Baden treten beim Superturnier in St. Louis an. Bis kommenden Sonntag geht es dort um viel Geld - zumindest für Schach-Verhältnisse.
Der frühere Schachweltmeister Garri Kasparow ist für seine politisch klaren Botschaften bekannt. Jetzt hat er sich den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner vorgeknöpft.
Auf einen wie ihn hat die Schachwelt gewartet: Der Franzose Maxime Vachier-Lagrave ist nun Weltranglisten-Zweiter. Wir haben ihn getroffen.
Der Franzose Maxime Vachier-Lagrave zeigte sich in Dortmung in glänzender Form - und schob sich auf Weltranglistenplatz zwei vor. Das Nachsehen hatte ein anderer heißer Anwärter auf den Schachthron.
Viktor Kortschnoi war der stärkste Schachspieler, der niemals Weltmeister wurde. Er imponierte weit über das Spiel auf den 64 Feldern hinaus. Ein Nachruf.
Bald sollen wir Roboter als Chefs haben. Vorgesetze, die nie schlechte Laune haben. Aber Microsofts pöbelnder Chatbot Tay hat uns gezeigt, dass nicht alles intelligent ist, was künstliche Intelligenz genannt wird.
Im Schach und in anderen Spielen haben Computer die Menschen bereits abgehängt. Das alte chinesische Spiel Go galt für die Maschinen bis zuletzt aber als zu komplex. Das Match der Google-Software AlphaGo gegen den weltbesten Spieler könnte den Gegenbeweis liefern.