140.000 Stellen „im Feuer“: VW steuert auf Konfliktherbst zu
Der Betriebsrat will mehr Details zu den Sparplänen des Managements hören und macht eine brisante Rechnung auf. Auch der Aufsichtsrat soll nach der Sommerpause zügig wieder zusammenkommen.
Volkswagen-Chef Oliver Blume stößt mit seinem Umbauplan für Europas größten Autohersteller auf massiven Protest der Beschäftigten. Der Gesamtbetriebsrat kündigt Widerstand gegen Werksschließungen an.
Der Betriebsrat will mehr Details zu den Sparplänen des Managements hören und macht eine brisante Rechnung auf. Auch der Aufsichtsrat soll nach der Sommerpause zügig wieder zusammenkommen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un kann sich selbstbewusst geben. Mit China und Russland stehen zwei mächtige Verbündete an seiner Seite.
Jahrzehntelang haben deutsche Ingenieure chinesischen Kollegen erklärt, wie man ein Auto baut. Nun läuft es umgekehrt.
VW schaltet strategisch in einen neuen Gang, der ID Polo GTI hat nur noch einen. Er ist das erste Modell mit den drei Lettern, das elektrisch fährt. Das muss kein Nachteil sein.
Volkswagen macht Spanien zum Zentrum einer ganzen Modellfamilie. Doch der Anlauf ist schwieriger als gedacht – und die Sparzwänge des Konzerns stehen über allem.
Europas größter Autokonzern hofft auf den Befreiungsschlag. Und auf die Namen klassischer Modelle. Direkt nebenan zeigt sich die Konkurrenz aus China und von Google.
Nach schweren Jahren bläst VW wieder zum Angriff. Konzernchef Oliver Blume und Markenvorstand Thomas Schäfer über günstige Elektroautos, den Dax-Abstieg von Porsche und die Frage, warum es Kosten spart, Ingenieure ins Fußballstadion zu sperren.
Die Volumenmarken im VW-Konzern sollen stärker zusammen arbeiten, damit mittelfristig acht Prozent Rendite erzielt werden können. Škoda allein ist jetzt schon besser.
Auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg nennt der Vorstand erstmals Details zu einem neuen elektrischen Stadtgeländewagen. Auch das Einstiegsauto für 20.000 Euro nimmt Formen an.
Im eskalierenden Arbeitskampf stellen sich die Volkswagenchefs den Mitarbeitern. Arbeitsminister Heil sagt: Kein Standort darf schließen, niemand entlassen werden.
Volkswagen schließt Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Betriebsrat und Politik sind alarmiert. CDU-Chef Merz sieht darin ein grundsätzliches Problem.
Markenchef Thomas Schäfer fordert tiefere Kosteneinschnitte.
Die Stadt will viel Geld dafür in die Hand nehmen, dass die Maintaler auch künftig baden gehen können: Für 45 Millionen Euro soll ein neues Bad gebaut werden.
Der Konzern will Investoren und Kunden überzeugen, dass der Kampf um den größten Automarkt der Welt noch nicht verloren ist. Doch die Konkurrenz wirkt übermächtig – und die politischen Risiken wachsen.
Viele Hersteller stellen die Produktion für ältere Modelle mit Verbrennermotoren ein. Der Grund dafür ist der hohe Aufwand, den sie für die Anpassung der Fahrzeuge an die neuen EU-Vorschriften betreiben müssten.
Die Stammmarke des Wolfsburger Konzerns baut Stellen ab und senkt die Kosten. Neue E-Autos sollen den Marktanteil hochtreiben – darunter auch ein Einstiegsmodell, um das sich Gerüchte ranken.
Vier Milliarden Euro soll die krisengeplagte Stammmarke des Wolfsburger Konzerns schon kommendes Jahr herausholen. Personal wird abgebaut – heikle Nachrichten gibt es auch für Zulieferer.
Das elektrische Pendant des VW Passat ist der ID 7. Das neue Topmodell der ID-Baureihe kommt auch als Kombi und mit Allradantrieb. Der Preis ist kein Sonderangebot.
Die Kernmarke VW kämpft mit geringen Margen und hohen Kosten. Jetzt geht es um harte Einschnitte, viele Tausend Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.
Die Stammmarke des Wolfsburger Konzerns ist chronisch renditeschwach. Das will das Management jetzt ändern. Es könnten Tausende Bürojobs betroffen sein. VW weist „angebliche Einsparungsziele“ zurück.
Er ist bisher das günstigste Modell der Marke Volkswagen. Vor allem die Elektroversion kommt bei Käufern an. Jetzt läuft die Produktion aus. Markenchef Schäfer nennt Gründe – und verweist auf Kosten.
In Wolfsburg stellt Volkswagen den neuen Tiguan vor. Gleichzeitig wird der Ton im Konzern rauer: Die Angst vor einem Stellenabbau wächst.
Vor der hessischen Landtagswahl: Wie sieht die Bilanz der Landesregierung aus, und was haben die Minister geleistet? Ein Blick auf die Amtszeit von Finanzminister Michael Boddenberg.
Beim Wahlhearing des Landessportbunds vor der Landtagswahl geben sich die Parteien weitgehend einig: Demnach könnte der Sport viel erwarten. Einzig die Regierungskoalition verweist auf Haushaltszwänge.
Europas größter Autokonzern kämpft mit so vielen Problemen wie lange nicht mehr: Abstiegskampf in China, Konjunkturschwäche, niedriger Aktienkurs – schafft VW die Wende?
Bei Volkswagen ist viel zu tun, manches läuft zäh, manches ist politischer Kurzsichtigkeit zu verdanken. Derweil stehen die Nachfolger von Tiguan und Passat an, es geht mithin um viel.
Mehr Kooperation, weniger Varianten, schlankere Prozesse: Die Ideen sind nicht neu. Jetzt sollen sie umgesetzt werden, heißt es auf der VW-Betriebsversammlung.
Viele Standorte des Konzerns blicken mit wachsender Sorge in die Zukunft. Vom Stammwerk in Wolfsburg bis zu Fabriken in Osteuropa fehlen Fahrzeuge. Die Probleme gehen weit über die Kernmarke VW hinaus.
Mit geringer Rendite gegen die Wand – so lautet das Horrorszenario für die mächtige Stammmarke des Wolfsburger Konzerns. Markenchef Schäfer soll die Wende schaffen. Seine Vorgänger sind daran gescheitert.
Wachsende Risiken am Automarkt sorgen in Wolfsburg für steigenden Druck. Jetzt wollen Konzernchef Oliver Blume und seine wichtigsten Manager durchgreifen.
Nachdem VW im ersten Jahresquartal eine Umsatzrendite von nur drei Prozent verzeichnet hat, will sich der Autobauer durch ein Sparprogramm neu aufstellen. In der Produktion soll so ein Milliardenbetrag eingespart werden.
Der Hessische Landtag hat das Versammlungsrecht neu gefasst. Die Linke reagierte auf den Beschluss mit einem kalkulierten Verstoß gegen die Statuten des Parlaments.
Nach emotionaler Debatte hat der hessische Landtag das „Versammlungsfreiheitsgesetz“ beschlossen. Die Rechte von Demonstranten würden gestärkt, sagt die schwarz-grüne Koalition. Die Opposition sieht dagegen die Verfassung verletzt.
Der neue Chef der Marke Volkswagen, Thomas Schäfer, dreht an der Preisschraube, und zwar in Richtung Auto für alle. Der Kompaktwagen ID 2 soll Ende 2025 für weniger als 25.000 Euro in den Handel kommen.
Die Stammmarke des Wolfsburger Konzerns stellt ein Elektroauto für weniger als 25.000 Euro vor. Die Gewinnprognose wird hingegen wegen Unsicherheit gekappt.
In zwei Jahren soll sie die Produktion aufnehmen, aber noch ist kein Platz für die neue VW-Batteriefabrik in Osteuropa gefunden. Der Konzern lässt sich Zeit.