Neues Antlitz für die Stadt mit F
Die Kommune Friedrichsdorf im Taunus gibt sich ein neues Design. Das alte ist nämlich in die Jahre gekommen. Und zu sperrig für das Internet.
Die Kommune Friedrichsdorf im Taunus gibt sich ein neues Design. Das alte ist nämlich in die Jahre gekommen. Und zu sperrig für das Internet.
Samuel Kerianga hat einen Traum. Er möchte das Leben für sich und seine Familie verbessern. Mit Hilfe der F.A.Z.-Leser könnte es ihm gelingen. Und vielen anderen Menschen im Norden Kenias auch.
Der Metallbauer Arnold aus Friedrichsdorf ist ein Kunst-Spezialist: Seine Mitarbeiter bauen, was sich Künstler wie Jeff Koons ausdenken. Viele ihre Werke stehen später in unseren Städten. Das mache sie smart und schön, findet Arnold-Mitarbeiter Marcel Glapski.
Sie hätten auch einen Sport oder eine Sprache wählen können. Aber die Neuntklässler der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf wollten an die Mikros. Sie senden für die ganze Schule.
Einsatz für den Schutz der Privatsphäre im Internet: Der Philipp-Reis-Preis, der an den aus Hessen stammenden Erfinder des Telefons erinnert, geht an Antonia Wachter-Zeh, die zu Datensicherheit und Verschlüsselung forscht.
Seit drei Jahrzehnten versucht die Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. mit Ihnen gemeinsam zu helfen. In diesem Jahr bitten wir um Spenden für die Bahnhofsmission in Frankfurt und World Vision in Friedrichsdorf.
In Usingen ist am Wochenende wieder Laurentiusmarkt. Erwartet werden 40.000 Besucher. Derweil gibt es einen Spendenrekord bei der Sommerbrücke in Friedrichsdorf.
Eine Bürgerinitiative hält nichts von einer Oberleitung für die in der Kritik stehende Taunusbahn. Sie fordert den Einsatz von Elektrozügen mit Batterien als Antrieb. Und dann sind da noch die Wasserstoffzüge.
Der Friedrichsdorfer Stadtteil Burgholzhausen wird 800 Jahre alt. Mindestens. Davon erzählt die Folge einer neuen Staffel zum Hören aus dem Stadtarchiv.
Der Klimabeirat stößt sich an einer Entscheidung der Stadtverordneten. Die sind für Klimaschutz – aber gegen Windräder.
Auf einmal ist das Gerät da. Nicht bei allen passt der Rollator zum Selbstbild. Aber es lässt sich lernen, damit umzugehen. Etwa in einem Kurs im Taunus.
Ein Rundbau am Feldrand von Bad Homburg birgt 20.000 Wannen Wasser aus dem Vogelsberg. Er war in die Jahre gekommen. Jetzt sieht es darin fast aus wie im Spa.
Der Metallbauer Arnold AG glänzt mit einem ungewöhnlichen Portfolio. Mitarbeiter zählen zu ihren Aktionären. Nun ist der langjährige Chef vom Vorstand in den Aufsichtsrat gewechselt.
Die Grünen-Fraktion in Friedrichsdorf hatte die Koalition mit zwei kleineren Partnern am Freitag beendet. Jetzt äußert sich die FWG.
Ein Streit über das Klimaschutzkonzept in Friedrichsdorf als Auslöser: Die Grünen-Fraktion beendet die Zusammenarbeit mit den kleineren Partnern.
Die Idee hatte ein früherer Vorstand der Taunus Sparkasse, Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Lars Keitel machten mit. Zusammen mit dem Hilfswerk World Vision rufen sie zu Spenden für Erdbebenopfer auf.
Die IHK Frankfurt kritisiert Steuerbelastungen der Kommunen als Standortnachteil für Betriebe.
Die weltgrößte Flotte an Wasserstoffzügen sollte seit Jahreswechsel im hessischen Taunus verkehren. Doch erst lieferte der Hersteller nicht, und dann fielen die neuen Triebwagen aus. Nun wird wieder Diesel verbrannt.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien konzentriert sich die in Friedrichsdorf im Taunus ansässige Hilfsorganisation World Vision auf die Opfer in Nordwestsyrien und ganz besonders auf das Elend der Kinder dort.
Drei Jahre lang ist das Museum saniert und neu gestaltet worden. Seit November ist es wieder offen. Jetzt kam Kunstministerin Angela Dorn zum Festakt.
Zwischen Kronberg und Grävenwiesbach entstehen Schulen, Straßen und ein großes Kino. Die Kommunen wollen dem Klimawandel trotzen. Drei von ihnen wählen ein neues Oberhaupt.
Von Freitagabend an fahren wochenlang keine Züge mehr zwischen Friedrichsdorf und Brandoberndorf. Der Grund ist, dass die Strecke elektrifiziert wird. Nach dem Stillstand sollen dann nur noch Wasserstoffzüge rollen.
Der Mittelständler Praum aus Neu-Anspach im Taunus ist für Zwieback bekannt. Doch so richtig wächst das Familienunternehmen mit Demeter-Produkten seiner zweiten Marke Sommer. Mit manchmal ungewöhnlichen Zutaten.
Friedrichsdorf und Oberursel haben schon 2022 Solaranlagen gefördert, Friedrichsdorf außerdem Dämmungen und Lastenräder. Auch im neuen Jahr soll es Geld dafür geben.
Der Wandertipp führt diesmal ins evangelische Friedrichsdorf und die katholische Enklave Kirdorf. Sowohl der „Taunusdom“ als auch ein alter jüdischer Friedhof zwischen Obstbäumen säumen den Weg.
Das Stadtarchiv erzählt in vier Folgen von den Siebzigern. Der Bürgermeister erinnert sich an Gelbwurst beim Metzger und Spielen im Schlamm.
Bis 150 Euro der Kosten für Mehrwegsysteme können sich Betreiber von Kneipen und Kantinen erstatten lassen. Sie hoffen, dass die Gäste mitziehen.
Früher ging es im Philipp-Reis-Haus vor allem um den Erfinder des Telefons. Die neuen Räume in dem Museum erzählen viel mehr – und riechen speziell.
Die traditionsreiche Taunusbahn soll in der Moderne ankommen, mithilfe von Elektrifizierung und Wasserstoff. Manche fürchten, dass das ihr Ende sein könnte – und wollen sie gleich bis nach Mittelhessen verlängern.
Der Gewerbeverein holt 56 Unternehmen in eine Gesamtschule – ein Rekord. Die Schüler haben viele Fragen, mit und ohne Katalog.
Etwa 60 Behinderte werden am Samstag vor dem Forum Friedrichsdorf in schicken Autos vorgefahren. Sie sollen gefeiert werden, weil das sonst so selten geschehe.
Die Kinder gehen schon eine Weile hin, jetzt wurde die Kita in Friedrichsdorf offiziell eröffnet. Dem Bürgermeister gefällt die Küche.
Für Pendler aus dem Vordertaunus soll der Radschnellweg eine umweltfreundliche Alternative sein. Jetzt steht der Verlauf der Strecke in Frankfurt fest.
Johannes Kowalski trainiert Rope Skipping im Verein und in der elterlichen Küche. Jetzt war der Schüler aus dem Hochtaunuskreis bei der Europameisterschaft in der Slowakei am Start. Mit Erfolg.
Der letzte Abschnitt des Sportparks gerade wird fertig. Es gibt ein Karussell für Kinder im Rollstuhl. Die Pflanzen müssen noch sprießen.
Wegen Bauarbeiten gibt es Chaos an der Bahn. Jetzt wollen Politiker Kontakt zu den Verantwortlichen aufnehmen und Verbesserungen erreichen.