Frankfurt im Korea-Krieg 1950 :
„Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit“

Von
Günter Mick
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Ein großer Moment für die junge Bundesrepublik: Im IG-Farben-Haus in Frankfurt überreicht Bundeskanzler Konrad Adenauer (links) 1950 dem amerikanischen Hochkommissar John McCloy die Urkunde über die Ratifizierung eines Wirtschaftsabkommens zwischen den beiden Ländern – der erste völkerrechtliche Vertrag des neuen Staates.
Ein großer Moment für die junge Bundesrepublik: Im IG-Farben-Haus in Frankfurt überreicht Bundeskanzler Konrad Adenauer (links) 1950 dem amerikanischen Hochkommissar John McCloy die Urkunde über die Ratifizierung eines Wirtschaftsabkommens zwischen den beiden Ländern – der erste völkerrechtliche Vertrag des neuen Staates.Picture Alliance

Frankfurt vor 75 Jahren: Der Koreakrieg zeitigt Folgen. Kommunisten in der Stadt geraten unter Druck, ihre Veranstaltungen werden verboten.

Es ist wohl nicht zu hoch gegriffen. Das Datum lässt sich fixieren. Dienstag war es, der 7. Februar 1950, in Frankfurt, vor nunmehr 75 Jahren mithin. Da hatte sich – nach dem militärischen Sieg über das sittlich-moralisch mit historisch ungeheurer Schuld beladene Nazi-Deutschland – politisch die amerikanisch-deutsche Freundschaft angebahnt.

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