Trumps Ausfälle :
Rassist? Hetzer!

Klaus-Dieter Frankenberger
Ein Kommentar von
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Donald Trump am Mittwoch in Greenville/North Carolina
Donald Trump am Mittwoch in Greenville/North CarolinaAP

Trumps Anhänger lieben es, wenn er vulgär und beleidigend wird. Das nennt man Mobilisierung. Da spielt es fast keine Rolle, ob er ein Rassist ist oder nicht. Dem Land dient das in keinem Fall.

In dem Punkt hat der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat recht: Die Rhetorik im politischen Spektrum sei hitzig, der Ton sei nicht gut für das Land. Wohl wahr! Wer ist daran schuld? Demagogen und Feuerspeier gibt es in allen Lagern des Meinungskampfes, auch bei den Medien. Doch zweifellos sitzt im Weißen Haus ein Mann, der sich seit vier Jahren, als seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner Fahrt aufnahm, als Brandbeschleuniger betätigt, als einer, der Gegner beleidigt, dämonisiert und als Feinde der Vereinigten Staaten stigmatisiert; beinahe möchte man sagen: tagein, tagaus.

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Sachbearbeitung (w/m/d) im Bereich der Krankenhausseelsorge
Präsident des Landeskirchenamtes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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