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Kurz vor dem Rücktritt: Michael Flynn bei der gemeinsamen Sicherheitskonferenz von Amerikas Präsident Donald Trump und Kanadas Premierminister Justin Trudeau
Kurz vor dem Rücktritt: Michael Flynn bei der gemeinsamen Sicherheitskonferenz von Amerikas Präsident Donald Trump und Kanadas Premierminister Justin TrudeauAFP

Der Abgang von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn nach nur drei Wochen lässt diejenigen, die ihn ausgewählt haben, ziemlich dumm aussehen. Trotzdem ist er ein Zeichen wachsender Professionalität im Weißen Haus.

Es gibt im Kabinett Trump einige ehemalige Militärs, und die stehen eher für Berechenbarkeit, Professionalität und Bündnistreue. Der ehemalige Generalleutnant und Chef des Militärgeheimdienstes DIA Michael Flynn war die Ausnahme. Trumps Kurzzeit-Sicherheitsberater hat ein aufbrausendes Temperament, ist unberechenbar  – und war in der Vergangenheit durch sehr enge Kontakte zum russischen Präsidenten Putin aufgefallen.

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