Kommentar : Keine schlechte Nachricht

Der Abgang von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn nach nur drei Wochen lässt diejenigen, die ihn ausgewählt haben, ziemlich dumm aussehen. Trotzdem ist er ein Zeichen wachsender Professionalität im Weißen Haus.
Es gibt im Kabinett Trump einige ehemalige Militärs, und die stehen eher für Berechenbarkeit, Professionalität und Bündnistreue. Der ehemalige Generalleutnant und Chef des Militärgeheimdienstes DIA Michael Flynn war die Ausnahme. Trumps Kurzzeit-Sicherheitsberater hat ein aufbrausendes Temperament, ist unberechenbar – und war in der Vergangenheit durch sehr enge Kontakte zum russischen Präsidenten Putin aufgefallen.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


