New Yorker Staatsanwältin :
„Betrügerische Geschäftspraktiken“ in Trumps Firmenimperium

Lesezeit:
Illegale Geschäftspraktiken?: Der damalige Präsident Donald Trump bei einem Event 2020 in Washington. Auch seine Tochter Ivanka (rechts) und sein Sohn Donald Jr. sollen nach dem Willen der Staatsanwaltschaft aussagen.
Illegale Geschäftspraktiken?: Der damalige Präsident Donald Trump bei einem Event 2020 in Washington. Auch seine Tochter Ivanka (rechts) und sein Sohn Donald Jr. sollen nach dem Willen der Staatsanwaltschaft aussagen.AP

Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James erhebt erstmals konkrete Vorwürfe gegen Trumps Firmenimperium: Für wirtschaftliche Vorteile seien Vermögenswerte falsch dargestellt worden.

Das Firmenimperium des früheren amerikanischen Präsidenten Donald Trump hat nach Ansicht der New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James wiederholt betrügerische Geschäftspraktiken angewendet. Ziel dieser Praktiken sei es gewesen, sich eine „Vielzahl von wirtschaftlichen Vorteilen“ zu verschaffen, etwa Darlehen, Versicherungsschutz oder Steuerabzüge, schrieb die Demokratin am späten Dienstag (Ortszeit) in einer Mitteilung. Es sei das erste Mal, dass die Generalstaatsanwaltschaft so konkrete Vorwürfe gegen Trumps Unternehmen erhob, berichtete die „New York Times“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Senior Spezialist*in für Cybersicherheit (w/m/d) im IT-Sicherheitsbetrieb
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Bautechniker*in (w/m/d)
Studentenwerk OstNiedersachsen Anstalt des öffentlichen Rechts
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt