Wenn die Kobra hinterm Bett lauert
Regenzeit bedeutet in Indien: Schlangenzeit. Unterwegs mit einem Schlangenfänger – der auch bei zwei Meter langen Exemplaren gelassen bleibt.
Nach heftigen Regenfällen während der jährlichen Monsunzeit sind tausende Menschen in Südostasien von Überschwemmungen betroffen. Wassermassen fluteten etliche Gebäude.
Regenzeit bedeutet in Indien: Schlangenzeit. Unterwegs mit einem Schlangenfänger – der auch bei zwei Meter langen Exemplaren gelassen bleibt.
In Pakistan haben Fluten katastrophale Ausmaße erreicht. Behörden sprechen von den schlimmsten Überschwemmungen seit 1988. Der Wiederaufbau dürfte Milliarden kosten.
Über 340 Menschen sind durch die sintflutartigen Monsunregenfälle in Pakistan ums Leben gekommen. Die Behörden Pakistans und Indiens rechnen weiter mit heftigen Regenfällen.
Heftiger Regen trifft den indischen Bundesstaat Manipur. Flüsse überfluten Dörfer, Erdrutsche erschüttern die Region.
Zehn Rekordmonate hinterlassen Spuren: Die Hitze in Südasien ist ein Fingerzeig in die Zukunft, mahnen Klimaforscher. Aber hat der Mensch wirklich seine Finger im Spiel, wenn doch die Natur mit El Niño regiert?
Ein schwacher Monsun in Indien lässt nach den Exportbeschränkungen für Reis Sorgen aufkommen, dass Indien künftig keinen Zucker exportieren wird. Steigende Preise treffen abermals Afrika.
Nicht nur Waldbrände befördern Schmutz in die Luft, auch die asiatische Monsunzirkulation tut das. Mainzer Forscher wollen beide Phänomene mit Messflügen untersuchen.
Wie sich das Münchner Jazzrock-Kollektiv, das nun von der Bandgründer-Tochter Marja Burchard fortgeführt wird, weiterhin Inspiration aus allen Ecken der Welt holt, zeigte sich beim Auftritt in Frankfurt vielfältig.
Behördenangaben zufolge sind über 20 Menschen im Norden Indiens bei sintflutartigen Monsunregenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. In vielen Bezirken ist an einem Tag soviel Regen gefallen wie sonst nur in einem Monat.
In Paris beraten zahlreiche Staaten über einen neuen globalen Finanzpakt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt seine Zentralasien-Reise fort und in Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien.
Die Industrieländer müssen Pakistan in der Flutkatastrophe helfen, denn sie sind die Hauptverursacher des Klimawandels. Aber auch das Land selbst trägt Verantwortung. Eine Analyse.
Der Monsun hat Pakistan in diesem Jahr hart getroffen. Die Zahl der Toten wächst und wächst – und ein Ende der Regenfälle ist nicht in Sicht.
Seit Juni haben Überschwemmungen fast eine Million Häuser in Pakistan zerstört oder beschädigt. Mehr als 33 Millionen Menschen sind von den Folgen der starken Regenfälle betroffen.
Eine extreme Monsunsaison führt zu heftigen Überschwemmungen in Pakistan. Mehr als 30 Millionen Menschen sind davon betroffen. Darüber hinaus erschwert die zerstörte Infrastruktur die Hilfsmaßnahmen. Über 900 Menschen sind bisher ums Leben gekommen.
Seit Beginn der Regenzeit am 14. Juni sind in Pakistan mindestens 77 Menschen an den Auswirkungen des Monsun-Regens gestorben. Pakistans Ministerin für Klimawandel warnte, die jetzigen Klimaextreme seien „erst der Anfang“.
Schwere Regenfälle haben in Indien und Bangladesch zu heftigen Überschwemmungen geführt. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Andere harren in überfüllten Notlagern aus.
In Bangladesch kam es zu starken Regenfällen und anschließenden Überschwemmungen. Mindestens 25 Menschen kamen durch Blitzeinschläge, Wassermassen und Erdrutsche ums Leben. Insgesamt sind Millionen Menschen von den Folgen betroffen.
Auch in den trockenheißen Wüstenzonen Nordamerikas gibt es im Sommer einen Monsun. Dieser hat jedoch andere Ursachen als der bekannte Dauerregen, der jährlich den indischen Subkontinent heimsucht.
Durch einen Monsun traten in mehreren Regionen die Flüsse über die Ufer. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Selangor mit der Hauptstadt Kuala Lumpur.
Besonders schwer betroffen ist die Region um die Küstenmetropole Mumbai. Knapp 150.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
In Indien hinterlässt die Monsunzeit schwere Spuren: Mindestens 26 Menschen sind in Mumbai nach Regen und Erdrutschen gestorben, mindestens 19 davon im Vorort Chembur. In den Trümmern werden weitere Verschüttete vermutet.
Die Herzogin will das Verhältnis zu ihrem Vater ins rechte Licht rücken, Schauspieler Michael B. Jordan wird zum „Sexiest Man Alive“ gekürt und Taylor Swift fühlt sich von Musikmanager Scooter Braun hintergangen – der Smalltalk.
Der starke Regen in Indien und Bangladesch bringt in diesem Sommer Überschwemmungen, Erdrutsche und durch Wasser übertragbare Krankheiten.
Nach schweren Regenfällen in Südasien melden mehrere Länder Überschwemmungen. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Erschwert wird die Situation durch das Coronavirus: In den Notunterkünften ist Abstand kaum möglich.
Einen Tag nach dem Erdrutsch in einem Jade-Bergwerk in Burma ist die Zahl der Toten auf mindestens 166 gestiegen. Der starke Monsunregen erschwert die Bergungsarbeiten – und Dutzende weitere Personen werden noch vermisst.
Starke Monsunregenfälle haben weite Landstriche im Nordosten Indiens unter Wasser gesetzt, mindestens 16 Menschen starben.
Nach heftigen Regenfällen mussten die Behörden im Norden Indiens die Talsperre an einem Staudamm öffnen. Im nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh wurden die höchsten Niederschläge seit Beginn der Aufzeichnungen vor rund 70 Jahren registriert. Der Monsun hat in diesem Jahr schon mehr als 1000 Todesopfer gefordert.
Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht vor den Fluten in Indien, 190 Menschen sind bei den Monsunstürmen schon ums Leben gekommen. Auch gefährliche Tiere werden durch die Verschiebung ihres Lebensraumes zur Gefahr.
Luftbilder zeigen das Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen im Südosten Myanmars. In Folge heftiger Monsun-Regenfälle stehen dort weite Landstriche unter Wasser, dutzende Menschen kamen ums Leben.
15 Stunden ohne Trinkwasser mussten die etwa 800 Passagiere eines Zugs in Indien ausharren. Helfer des Katastrophenschutzes konnten sie schließlich mit Hubschraubern, Booten und Tauchern retten.
Erdrutsche, Überschwemmungen und einstürzende Häuser werden zur tödlichen Gefahr. Zahlreiche Menschen sind bereits gestorben – und ein Ende der Monsunregen in Südasien ist noch nicht in Sicht.
In Indien, Nepal, Bangladesch und Myanmar bedrohen die Wassermassen die Existenzgrundlage Hunderttausender.
Der Monsun beeinflusst das Leben von Milliarden von Menschen. Wie dieses Klimaphänomen auf den Klimawandel reagiert, war bislang eine offene Frage. Erste Antworten ermöglichte nun ein winziger Meeresbewohner.
Die Überschwemmungen im Norden Indiens stehen im Zusammenhang mit den alljährlichen Monsunregen, die normalerweise für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind.
Ein extremer Monsun hat in Südindien einen ganzen Bundesstaat quasi unter Wasser gesetzt. Allein am Donnerstag starben 100 Menschen in den Fluten.
Noch vor 40 Jahren konnten nur professionelle Bergsteiger den Gipfel des Mount Everest erreichen. Nun kann mit Hilfe von Geld und Technik fast jeder den Achttausender bezwingen. Manche versuchen es dennoch auf traditionellem Wege – und riskieren viel.