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Mount Everest : Eine Saison voller Rekorde

  • -Aktualisiert am

High-Five am Mount Everest: Auf dem Gipfel gratulieren sich Bergsteiger für gewöhnlich. Bild: Furtenbach Adventures

Noch vor 40 Jahren konnten nur professionelle Bergsteiger den Gipfel des Mount Everest erreichen. Nun kann mit Hilfe von Geld und Technik fast jeder den Achttausender bezwingen. Manche versuchen es dennoch auf traditionellem Wege – und riskieren viel.

          Die meisten Bergsteiger haben ihre Zelte im Himalaja abgebrochen – der Monsun setzt demnächst ein, die Saison geht zu Ende. Besonders am Mount Everest (8848 Meter) war es eine Saison ohne große Vorkommnisse, aber mit vielen neuen Rekorden. Allein, dass laut dem amerikanischen Himalaja-Beobachter Alan Arnette mehr als 700 Everest-Besteigungen gezählt wurden, ist ein Spitzenwert. Der Nepalese Kami Rita Sherpa stand zum 22. Mal auf dem Gipfel, so oft wie kein anderer Mensch, der erst 37 Jahre alte Ngima Nuru Sherpa bestieg den höchsten Berg der Welt zum 21. Mal. Und Lakpa Sherpa, eine der wenigen weiblichen Everest-Führerinnen, stand zum neunten Mal auf dem Gipfel. Keine Frau hat den Berg so oft bestiegen wie sie.

          Ansonsten zeigte sich in diesem Jahr, wie mit großer Kreativität immer neue Ranglisten erfunden werden, um Gipfelerfolge aus der Masse herauszuheben. Der zweite Astronaut, der siebte Hongkong-Chinese, die jüngste Inderin, die erste Miss-India-Endrundenteilnehmerin, das erste nepalesische Journalistinnen-Team – den Gipfel des Everest erreicht zu haben, ist keine Ausnahme mehr, sondern vor allem eine Frage guter Planung und Ausführung sowie von Wetterglück. Der Veranstalter Furtenbach Adventures aus Innsbruck meldete in dieser Saison gleich zweimal einen 100-Prozent-Erfolg: Demnach erreichten sowohl bei der acht- als auch bei der vierwöchigen Expedition jeweils alle Teilnehmer den Gipfel. Der Expeditionsleiter Rupert Hauer schaffte es innerhalb von fünf Tagen sogar zweimal bis nach ganz oben.

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