Biontech hebt Umsatzziel an
Die Partnerschaft mit dem amerikanischen Pharmakonzern Bristol Myers Squibb sorgt für Rückenwind – doch bei den Ausgaben bleibt das Mainzer Unternehmen vorsichtig.
Der britische Pharmakonzern hat offenbar Gespräche über einen Zusammenschluss mit dem US-Wettbewerber Bristol Myers Squibb geführt. Ein solches Vorhaben würde wohl auf hohe kartellrechtliche Hürden stoßen.
Die Partnerschaft mit dem amerikanischen Pharmakonzern Bristol Myers Squibb sorgt für Rückenwind – doch bei den Ausgaben bleibt das Mainzer Unternehmen vorsichtig.
Es geht um den Wirkstoff, in den die Mainzer große Hoffnungen stecken bei der Behandlung von Tumoren. Dessen Entwicklung soll nun gemeinsam vorangetrieben werden.
Nach dem Einstieg des geschassten Chefs von OpenAI, Sam Altman, bei Microsoft, steigt der Aktienkurs des Softwareriesen auf ein Rekordhoch.
Ständige Videokonferenzen, Homeschooling, Isolation – das schlaucht. Manche Unternehmen geben Mitarbeitern deshalb nun zusätzliche freie Tage oder Wochen ohne Meetings. Was bringt das?
Gerade in der modernen Krebsmedizin wurden durch immunonkologische Ansätze in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Neil Archer, Geschäftsführer von Bristol-Myers Squibb in Deutschland, im Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Arzneimittelforschung und den Wert medizinischer Innovationen.
Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb infiziert in den 40er und 50er Jahren Menschen in Guatemala absichtlich mit einer Geschlechtskrankheit. Jetzt ist der Weg für einen Prozess frei. Es geht um eine Milliarde Dollar.
Der Pharma-Konzern Bristol-Myers Squibb will den Biopharma-Spezialisten Celgene für eine Rekordsumme kaufen. Das lässt die Celgene-Aktie um 30 Prozent nach oben schnellen.
Der Entzündungshemmer Humira ist auch global der Kassenschlager. Nun endet die Alleinstellung. Können die Krankenkassen hoffen?
Big Data hat die Gesundheitsbranche erreicht. Die Unternehmen versprechen bessere Therapien bei geringeren Kosten. Doch nicht alle sind begeistert.
Pharmakonzerne entwickeln Arzneien, die das körpereigene Abwehrsystem gegen Tumore aktivieren – ein verheißungsvolles Gebiet. Zwei deutsche Unternehmen haben zuletzt besonders auf sich aufmerksam gemacht.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.
An diesem Montag war Welt-Hepatitis-Tag. Normalerweise Routine. Aber jetzt kommt ein neues Medikament. Die Frage ist: Wer kann es sich leisten?
In Frankfurt stellt die Messe Christmasworld die Weihnachtstrends 2014 vor, Bristol-Myers Squibb und Samsung stellen aktuelle Geschäftszahlen vor und aus Rom kommen Daten zu Einhandelsumsätzen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag die aufgelaufenen Kursgewinne am Ende nahezu verteidigt, nachdem er den Tag über Abgaben verzeichnete.
Siemens will für bis zu 3 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, das NYSE-Handelschaos kostet Knight Capital mehr als 400 Millionen Dollar und der amerikanische Versicherer AIG verdient Milliarden.
Dass es Nachholbedarf gegeben hat, zeigt der Blick auf die Zahlen: Während der Marktführer Novo Nordisk auf dem für Pharmakonzerne hochattraktiven Markt für Diabetes-Medikamente 9,4 Milliarden Dollar im Jahr umsetzt, hat es der Konkurrent Bristol-Myers Squibb im vergangenen Jahr gerade auf 583 Millionen Dollar geschafft. Ein kleines Unternehmen aus Kalifornien mit dem unbekannten Namen Amylin hat diesen Wert sogar schon übertroffen. Bristol-Myers musste etwas tun, um auf dem Diabetes-Markt weiterhin ein Spieler zu bleiben, der ernst genommen wird. Deshalb zahlt der Konzern 7 Milliarden Dollar für Amylin - in einer der größeren Unternehmenstransaktionen dieses Jahres.
Gericht stoppt auf Apple-Antrag den Verkauf von Samsung-Tablets in Amerika, Salzgitter leidet unter der Eurokrise und Infineon senkt sein Umsatz- und Gewinnziel. Opel könnte bald Peugeots und Citroëns bauen und die amerikanische Ratingagentur Egan-Jones senkt Deutschlands Kreditwürdigkeit.
Die deutschen Exporte steigen stärker als erwartet, die Autobauer des Landes verbuchen ein Rekordjahr und der Zulieferer Leoni verfolgt ambitionierte Wachstumspläne, Motorola aber wird weniger Handys los. Die Insolvenz des Bauers solarthermischer Kraftwerke, Solar Millennium, droht kompliziert zu werden, Börsen experten rechnen mit einem schrumpfenden Kurszettel. Bristol-Myers Squibb will Inhibitex für 2,5 Milliarden Dollar kaufen, Deutschland Sanktionen für Länder mit Schuldenquote über 60 Prozent und Indien 2011/12 um sieben Prozent wachsen.