TV-Kritik: Sandra Maischberger : Journalismus im Bunker

In ihrer letzten Sendung vor der Sommerpause geriet Sandra Maischberger mit einer harmlosen Sendeankündigung ins Kreuzfeuer von Politaktivisten. Wir sehen, wie der Journalismus in polarisierten Gesellschaften unter Druck gerät.
Bisweilen helfen alte Fußballer-Erkenntnisse, auch wenn sie keine wissenschaftliche Begründung haben. So formulierte einst ein Mittelstürmer seinen Kommentar zum Spiel mit den klassisch gewordenen Worten: „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“ Das lässt sich auch über die letzte Sendung von Sandra Maischberger vor der Sommerpause sagen.





