Berliner Organisation :
DJV über US-Sanktionen gegen HateAid: „Zensur in Reinform“

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DJV-Chef Mika Beuster steht beim Verbandstag vor Fahnen.
DJV-Chef Mika Beuster steht beim Verbandstag vor Fahnen.dpa

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) zeigt sich entsetzt über die Einreiseverbote für Vertreterinnen der Berliner Organisation. DJV-Chef Mika meint, das sei eine Vorgehensweise, wie man sie sonst nur aus autokratischen Regimen kenne.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat sich nach verhängten USA-Einreiseverboten gegen „HateAid“ solidarisch mit der Berliner Organisation erklärt. „Das ist Zensur in Reinform, wie wir sie bisher nur aus autokratischen Regimen kannten“, erklärte der DJV-Vorsitzende Mika Beuster. Das US-Außenministerium hatte am Dienstagabend deutscher Zeit Sanktionen gegen die „HateAid“-Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon sowie drei weitere Personen verkündet.

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