Berliner Organisation : DJV über US-Sanktionen gegen HateAid: „Zensur in Reinform“

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) zeigt sich entsetzt über die Einreiseverbote für Vertreterinnen der Berliner Organisation. DJV-Chef Mika meint, das sei eine Vorgehensweise, wie man sie sonst nur aus autokratischen Regimen kenne.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat sich nach verhängten USA-Einreiseverboten gegen „HateAid“ solidarisch mit der Berliner Organisation erklärt. „Das ist Zensur in Reinform, wie wir sie bisher nur aus autokratischen Regimen kannten“, erklärte der DJV-Vorsitzende Mika Beuster. Das US-Außenministerium hatte am Dienstagabend deutscher Zeit Sanktionen gegen die „HateAid“-Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon sowie drei weitere Personen verkündet.





