FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);ARD-Korrespondenten in Russland :
„Spiegelbildliche Antwort“

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Der ARD-Korrespondent Frank Aischmann und der technische Mitarbeiter Sven Feller sollen Russland bis zum 16. Dezember verlassen.
Der ARD-Korrespondent Frank Aischmann und der technische Mitarbeiter Sven Feller sollen Russland bis zum 16. Dezember verlassen.dpa

Der Kreml weist zwei ARD-Mitarbeiter aus und sagt, das sei eine Reaktion auf Berlin.

Der ARD-Korrespondent Frank Aischmann und ein technischer Mitarbeiter des ARD-Studios in Moskau, Sven Feller, sind vom russischen Außenministerium aufgefordert worden, ihre Akkreditierungen abzugeben. Das berichtete die „Tagesschau“. Ohne ihre Akkreditierung können die beiden vom 16. Dezember an nicht mehr journalistisch arbeiten. Das russische Außenministerium nannte das eine „Vergeltungsmaßnahme“. Man reagiere auf das von deutschen Behörden verhängte „Arbeits- und Aufenthaltsverbot“ für die Korrespondenten des russischen Senders Perwy Kanal (Erster Kanal) in Deutschland. Dies sei eine „spiegelbildliche Antwort“.

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