„Bild“ gegen Drosten : Die versuchte Vernichtung

Die Kampagne der „Bild“-Zeitung gegen den Virologen Christian Drosten legt vor allem eines offen: Das Desinteresse vieler an den Fakten für eine angemessene Pandemie-Politik.
Für seine Antwort hatte der Professor eine Stunde Zeit. „Sehr geehrter Herr. Dr. Drosten“, hieß es in der Mail vom 25. Mai, 15 Uhr, „wir berichten über die Kritik mehrerer Wissenschaftler an Ihrer Studie über die Viruskonzentration bei verschiedenen Altersgruppen. Dazu bitte ich Sie um eine kurzfristige Stellungnahme bis heute um 16 Uhr.“
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