Neue Studie : Daddeln kann den digitalen Fähigkeiten von Jugendlichen schaden

Der Umgang mit digitaler Informationstechnologie gilt als Schlüsselqualifikation. Wenn Jugendliche zur Zerstreuung zum Handy greifen, trainieren sie diesen aber nicht – im Gegenteil.
Soziale Aktivitäten wie Chatten oder das Teilen von Bildern und Videos wirken sich nicht positiv auf die Kompetenzen beim Umgang mit digitalen Kommunikations- und Informationstechnologien aus. Ganz im Gegenteil: Eine zu intensive Nutzung sozial-interaktiver Dienste kann sogar zu geringeren digitalen Kompetenzen bei Jugendlichen führen. Das geht aus einer neuen Auswertung mit Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) in Bamberg zu den digitalen Fähigkeiten von 15 bis 18 Jahre alten Jugendlichen hervor.
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