Freihandel mit China : Die Schweiz traut sich

Chinesische Billigware macht vielen Unternehmen in der EU Sorgen. In der Exportnation Schweiz hingegen sieht man im ungehinderten Handel mit dem Reich der Mitte vor allem Vorteile.
Die Ortswahl wirkt durchaus symbolisch: Ausgerechnet in den Basler Rheinhafen - also in Sichtweite zur deutschen und zur französischen EU-Außengrenze - hat die Schweiz eingeladen, um am Dienstag ihr Freihandelsabkommen mit China offiziell in Kraft zu setzen. Seit dem 1. Juli fallen in der Alpenrepublik Zölle für Industrie-Exporte aus dem Reich der Mitte weg. Zugleich beginnt dort der Abbau von Handelsschranken für Schweizer Produkte. Unternehmer in der Eidgenossenschaft klatschen vor Freude in die Hände.




