Die Gute Nachricht : Neuer Impfstoff gegen tödliches Ebola-Fieber
Die Gute Nachricht :
Lesezeit:

Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Uganda bereiten sich auf die Verabreichung von Impfstoffen gegen den sudanesischen Ebola-Stamm vor.dpa
In Uganda kann ein neuer Impfstoff bei der Bekämpfung des tödlichen Ebola-Fiebers eingesetzt werden. Außerdem: Nach fünf Jahren wieder Flüge zwischen Indien und China.
Hoffnung im Kampf gegen eine tödliche Krankheit: Wenige Tage nach dem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Fiebers in Uganda hat in dem ostafrikanischen Land ein erster Test von einem Impfstoff gegen den sogenannten Sudan-Stamm des Virus begonnen. Wie die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) mitteilte, ist es der erste Versuch, die Wirksamkeit dieses Impfstoffs zu erforschen. Zugelassene Vakzine gibt es bislang nur für ein anderes Ebola-Virus, früher bekannt als Zaïre-Ebola-Virus. Ende Januar wurde der Ausbruch des Ebola-Fiebers bekannt gegeben, ein 32 Jahre alter Krankenpfleger war daran verstorben. In Uganda gab es in der Vergangenheit mehrere Ebola-Ausbrüche. Beim schlimmsten im Jahr 2000 starben 224 von 425 Infizierten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Wieder Flüge zwischen Indien und China: Die Beziehung zwischen Indien und China, den bevölkerungsreichsten Ländern der Erde, hatte nach einem tödlichen militärischen Zwischenfall im Jahr 2020 an der umstrittenen Himalaya-Grenze einen Tiefpunkt erreicht. Nun haben sich beide Staaten darauf geeinigt, nach fast fünf Jahren wieder Direktflüge zwischen beiden Ländern aufzunehmen. Auch Journalisten beider Seiten sollen wieder aus dem jeweils anderen Land berichten, und Pilger zu einer heiligen Stätte der Hindus in Tibet reisen dürfen.
Die beiden Nationen haben sich in den vergangenen Monaten angenähert. Im Oktober traf sich der indische Premierminister Narendra Modi am Rande eines Gipfeltreffens in Russland mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Es war das erste Mal seit fünf Jahren, dass sich die beiden Staatsoberhäupter zu einem richtigen Gespräch zusammensetzten.
Die beiden Nationen haben sich in den vergangenen Monaten angenähert. Im Oktober traf sich der indische Premierminister Narendra Modi am Rande eines Gipfeltreffens in Russland mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Es war das erste Mal seit fünf Jahren, dass sich die beiden Staatsoberhäupter zu einem richtigen Gespräch zusammensetzten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Mega-Wärmepumpe liefert erste Energie: Während hierzulande der Absatz mit Wärmepumpen einbricht, ist man in Dänemark weiter – mit deutscher Technik. In der Küstenstadt Esbjerg hat MAN Energy Solutions kürzlich die weltgrößte Wärmepumpe in Betrieb genommen. Die Anlage liefert laut Hersteller jährlich rund 280.000 Megawattstunden klimaneutrale Wärme in die Fernwärmenetze von Esbjerg und der Nachbarstadt Varde. Sie wird den Wärmebedarf von 25.000 Haushalten decken und die CO2-Emissionen um 120.000 Tonnen pro Jahr reduzieren.
Im Prinzip arbeitet sie wie ein umgekehrter Kühlschrank: Die Temperatur des Meerwassers von im Schnitt einem bis 15 Grad reicht dafür aus. Die Riesen-Wärmepumpe ersetzt gemeinsam mit anderen Technologien das stillgelegte Kohlekraftwerk Esbjergs. Die Stadt will bis 2030 klimaneutral sein.
Im Prinzip arbeitet sie wie ein umgekehrter Kühlschrank: Die Temperatur des Meerwassers von im Schnitt einem bis 15 Grad reicht dafür aus. Die Riesen-Wärmepumpe ersetzt gemeinsam mit anderen Technologien das stillgelegte Kohlekraftwerk Esbjergs. Die Stadt will bis 2030 klimaneutral sein.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Windturbinen-Recycling: 20 Jahre lang erzeugte sie in Österreich Strom, jetzt können Menschen darin wohnen. Wenn die Lebenszeit von Windrädern vorbei ist, müssen riesige Teile entsorgt werden. Viele davon seien zwar recycelbar, erklärt Stromerzeuger Vattenfall, doch es ließen sich auch andere, innovative Lösungen zur Wiederverwertung finden. Eine Windturbine wurde nun in ein Tiny House umgewandelt. Wo vorher die Technik Strom erzeugte, befinden sich jetzt eine kleine Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer.
Das vier Meter breite, zehn Meter lange und drei Meter hohe Gehäuse wurde außerdem mit nachhaltiger Technik wie einer Wärmepumpe, einer Photovoltaikanlage und einem Solarkessel ausgestattet. Das Tiny House entwickelte Vattenfall gemeinsam mit niederländischen Designern. Die Idee zu dieser Neunutzung fand die „Responsible Renewables Infrastructure Coalition“ des Weltwirtschaftsforums so spannend, dass sie sie auf ihrem Instragram-Kanal postete. Die WEF-Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige und gerechte Erweiterung der Infrastruktur voranzutreiben, die es für die Energiewende braucht.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Schutzräume gegen Hitze: Ein Rekordhitzesommer jagt den nächsten, besonders in südlichen Städten werden die Temperaturen immer unerträglicher. Ein Grund dafür ist der Wärmeinsel-Effekt, wenn Beton und Zement die Wärme absorbieren und hohe Gebäude einen Zustrom kühlerer Luft blockieren. Barcelona bietet daher seinen Einwohnern Schutzräume gegen extreme Hitze. Die Initiative begann im Jahr 2020 mit 70 Standorten und wurde jüngst auf 368 erweitert. Dort darf die Raumtemperatur höchstens 26 Grad betragen, sie müssen kostenlos und für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein. Zudem müssen sie Sitze und kostenloses Trinkwasser bieten.
Die Stadt integriert die Klimaschutzräume in Bürgerzentren, Bibliotheken, Museen, Parks und Gärten, wodurch fast alle Einwohner Barcelonas im Umkreis von zehn Gehminuten einer Klimaschutzunterkunft leben. Diese sind mit einem Symbol gekennzeichnet und auf einer interaktiven Karte der Website der Stadt zu finden.
Die Stadt integriert die Klimaschutzräume in Bürgerzentren, Bibliotheken, Museen, Parks und Gärten, wodurch fast alle Einwohner Barcelonas im Umkreis von zehn Gehminuten einer Klimaschutzunterkunft leben. Diese sind mit einem Symbol gekennzeichnet und auf einer interaktiven Karte der Website der Stadt zu finden.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Neues Verfahren zum Schutz der Biodiversität: Korallen und Meerestiere reagieren auf die Veränderungen ihres Habitats besonders empfindlich. Die UNESCO nutzt zunehmend die Entnahme von Umwelt-DNA (environmental DNA, eDNA) aus dem Wasser geschützter Meeresgebiete, um die Biodiversität zu überwachen. Dies sei einfacher und schneller als herkömmliche Techniken.
Fische und andere Meeresorganismen geben genetisches Material an das Wasser ab, darunter Kot, Schleim oder Zellen, die bei der Probenahme aufgenommen werden. So können etwa 100 Meeresspezies in einer Probe von 1,5-Liter nachgewiesen werden. Wissenschaftler entnahmen Umwelt-DNA an 21 Meeresstandorten und nutzen sie zur Auswertung für ein globales Netzwerk. Die UNESCO hofft, dass ihre neue Methode zur Überwachung der Biodiversität den weltweiten Naturschutz vorantreibt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Neue Karte zu seltenen Erden: Begehrte Mineralien wie Lithium, Aluminium, Neodymium and Cerium lagern womöglich nicht nur in fernen, von China kontrollierten Weltregionen, sondern auch im Westen der USA. Die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA (National Aeronautics and Space Administration) erstellt derzeit eine Karte, die die wertvollen Vorkommen in Kalifornien, Oregon, Nevada und Arizona in unterschiedlichen Farben aufzeigen soll. Ermittelt hat sie das Team des NASA-Projekts GEMx durch systematische Forschungsflüge, bei denen der Boden mithilfe von Infrarot-Spektrometern abgescannt wird. Diese Daten werden dann kombiniert und abgeglichen mit Messungen der Infrarotstrahlung und mit Aufnahmen aus der International Space Station. Die schon gesammelten Daten reichten aus, um demnächst eine Hyperspektralkarte von ganz Kalifornien vorzulegen, hieß es von der NASA. Es sei die erste dieser Art überhaupt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bessere Verständigung: Ob Englisch, Französisch oder Portugiesisch, dies sind die Sprachen der Kolonialmächte und in den meisten Fällen sind sie Zweitsprachen in den 54 afrikanischen Ländern. Auf dem Kontinent werden mehr als 2000 Sprachen gesprochen, am meisten in Nigeria mit mehr als 500 Sprachen. Der französische Mobilnetz- und Internetanbieter Orange plant nun, gemeinsam mit Meta und OpenAI, Modelle für künstliche Intelligenz zu entwickeln, die auf afrikanische Sprachen trainiert sind. Ziel ist es laut Orange, dass die Kunden „auf natürliche Weise in ihrer Landessprache“ mit den Vertriebs- und Supportteams kommunizieren können. Das Unternehmen ist stark im frankophonen Afrika vertreten. Orange kündigte an, die entwickelten Modelle über eine kostenlose Lizenz für Drittanbieter im Gesundheits- und Bildungswesen zur Verfügung zu stellen. Die ersten verfügbaren Sprachen sollen Wolof und Pulaar sein, zwei Sprachen, die von etwa 22 Millionen Menschen in und um Senegal und Gambia in Westafrika gesprochen werden. Die Partnerschaft wird versuchen, bestehende Modelle von OpenAI und Meta zu „verfeinern“. Sie soll im nächsten Jahr beginnen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Seltene Erden aus Elektroschrott: Sie stecken in Leuchtstofflampen, Smartphones, Flachbildschirmen oder auch in Windkraftanlagen – rare Metalle, die auch als seltene Erden bezeichnet werden. Bisher ist der Aufwand zu teuer, sie zu recyclen, deswegen entzünden sich um ihre Rohstoffvorkommen in aller Welt immer wieder geoökonomische Konflikte. Nun haben zwei Züricher Forscher, Marie Amélie Perrin und Victor Mougel, eine Methode entwickelt, mit der sich die Elemente effizient trennen lassen. Sie wurde als vielversprechendste Erfindung des Jahres mit dem Spark Award 2024 der ETH Zürich ausgezeichnet. Damit ließen sich die Metalle schon im ersten Schritt zu 90 Prozent aus Schrott extrahieren, hieß es, statt wie bisher in bis zu 100 Schritten. Das verbillige den Recyclingprozess. Die Entwickler haben mittlerweile ein Start-up gegründet, um ihre Technologie zu vermarkten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Hitzeresistente Korallen: Die fortschreitende Erwärmung der Weltmeere bedroht Fauna und Flora, besonders Korallen und ihr empfindliches Ökosystem. Die Korallenriffe der Welt, von der Karibik bis zum Indischen Ozean, erleben derzeit ihre vierte Massenbleiche seit 1998. Bei diesem Ereignis starben etwa 8 Prozent der weltweiten Korallen, Weltweit arbeiten Forscher an einer Reihe von Projekten, die die Widerstandsfähigkeit von Korallen gegen Hitzewellen im Meer verbessern sollen.
In Großbritannien ist es nun einem Team an der Newcastle University gelungen, nach sieben Jahren zum ersten Mal ausgewachsene Korallen zu züchten, die in der Lage sind, Hitzewellen im Meer zu überleben. Die Züchtung erfolgt so ähnlich wie bei anderen Tieren, in diesem Projekt wurden Korallenkolonien selektiert, die eine etwas höhere Hitzeresistenz aufzeigten. Die Nachfolgegeneration konnte demnach zeitweilige Temperaturanstiege von bis zu 3.5 Grad Celsius über einen Zeitraum von zehn Tagen verkraften. die Ökologen betonen, dass dies kein Allheilmittel gegen die Erwärmung der Weltmeere darstelle und weitere Forschung nötig sei.
In Großbritannien ist es nun einem Team an der Newcastle University gelungen, nach sieben Jahren zum ersten Mal ausgewachsene Korallen zu züchten, die in der Lage sind, Hitzewellen im Meer zu überleben. Die Züchtung erfolgt so ähnlich wie bei anderen Tieren, in diesem Projekt wurden Korallenkolonien selektiert, die eine etwas höhere Hitzeresistenz aufzeigten. Die Nachfolgegeneration konnte demnach zeitweilige Temperaturanstiege von bis zu 3.5 Grad Celsius über einen Zeitraum von zehn Tagen verkraften. die Ökologen betonen, dass dies kein Allheilmittel gegen die Erwärmung der Weltmeere darstelle und weitere Forschung nötig sei.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Plastik fressende Würmer: „Am Sonnabend fraß sie sich durch: Ein Stück Schokoladenkuchen, eine Eiswaffel, eine saure Gurke, eine Scheibe Käse, ein Stück Wurst, einen Lolli, ein Stück Früchtebrot, ein Würstchen, ein Törtchen und ein Stück Melone.“ Solch Spezialitäten, die die kleine Raupe Nimmersatt bevorzugt, locken die Larven des kenianischen kleinen Mehlwurms nicht an. Sie fressen lieber Styropor, wie eine Forscherin des kenianischen International Centre of Insect Physiology and Ecology herausfand. Der Darm der Tiere beherbergt Bakterien, die beim Abbau des Kunststoffs helfen. Nun ist die Hoffnung groß, dass die kleinen Kriechtiere beim großen Problem der Plastikvermüllung nützliche Dienste leisten könnten. Die kenianischen Larven, die zwischen 8 und 10 Wochen leben und es gern warm haben, sind nicht die einzigen Insekten, die Plastik fressen und verdauen können. Es wurden schon in anderen Erdteilen ähnliche Arten gefunden. Bislang gibt es wohl aber noch keine Möglichkeit, diese Tiere im großen Stil zum Plastikrecycling einzusetzen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Günstiges, solarbetriebenes Wasserentsalzungsgerät: „Wasser, Wasser, überall, und doch kein Tropfen zu trinken.“ Schon 1798 beklagte der englische Dichter Samuel Taylor Coleridge in der „Ballade vom alten Seemann“, dass das Wasser der Meere zwar im Überfluss vorhanden ist, aber nicht getrunken werden kann. Heute ist der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Ländern ein gravierendes Problem. Forscher der kanadischen Dalhousie University haben nun für Entwicklungsländer und abgelegene Gebiete ein tragbares solarbetriebenes Wasserentsalzungsgerät entwickelt. Es reinigt Meerwasser mit der Kraft der Sonne, Komponenten werden aus gebrauchten Reifen gewonnen. Praxistests im Hafen von Halifax ergaben einen täglichen Ertrag von bis zu 3,67 Liter Trinkwasser. Die Anlage kann das Wasser gleichzeitig entsalzen, desinfizieren und dekontaminieren, und dies zu Kosten von weniger als einem Cent pro Liter.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
App gegen Essensverschwendung: Früher musste im altehrwürdigen Raffles Hotel im Stadtstaat Singapur derjenige doppelt zahlen, der sich am Buffet den Teller volllud, und ihn dann nicht leer aß. Heute will Singapur mit einer App die Lebensmittelverschwendung bekämpfen – so wie schon Thailand und Hongkong. Nutzer können ein „Überraschungspaket“ bestellen, das an dem Tag übrig gebliebene Gerichte aus Restaurants und Imbissen enthält.
Diese Essenspakete seien 50 bis 80 Prozent günstiger, wirbt das App-Unternehmen Yindii. Allein in Singapur mit seinen knapp sechs Millionen Einwohnern werden nach offiziellen Angaben Jahr für Jahr rund 623.000 Tonnen Lebensmittel weggeworfen.
Diese Essenspakete seien 50 bis 80 Prozent günstiger, wirbt das App-Unternehmen Yindii. Allein in Singapur mit seinen knapp sechs Millionen Einwohnern werden nach offiziellen Angaben Jahr für Jahr rund 623.000 Tonnen Lebensmittel weggeworfen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Spiel mir das Lied vom Wolf: Forscher im amerikanischen Yellowstone Nationalpark wollen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) die seltenen und lange bedrohten Tiere anhand ihres Heulens, Jaulens, Winselns oder Bellens identifizieren und verorten. Bisher versuchten die Forscher entweder, anhand von Spuren in der Landschaft die Wölfe aufzuspüren, oder aber sie installierten Webcams. In dem weitläufigen Nationalpark waren die Funde jedoch wenig befriedigend. Nun haben sie mehr als ein Dutzend Audiorekorder in der Wildnis montiert, die selbst Geräusche von Tieren aufzeichnen, die bis zu sechs Kilometer entfernt sind. Künstliche Intelligenz wird genutzt, um auf diesen Aufnahmen Wolfsgeräusche zu erkennen und sie einzelnen Tieren zuzuordnen.
Das auf drei Jahre angelegte Projekt soll dabei helfen, die Wolfspopulation und deren Kommunikation zu erforschen. Geprüft wird zudem, ob mithilfe der KI künstliche Wolfsgeräusche erzeugt werden könnten, die dann echte Tiere von Ackerflächen und Weiden fernhalten, damit sie dort keine Nutztiere reißen.
Das auf drei Jahre angelegte Projekt soll dabei helfen, die Wolfspopulation und deren Kommunikation zu erforschen. Geprüft wird zudem, ob mithilfe der KI künstliche Wolfsgeräusche erzeugt werden könnten, die dann echte Tiere von Ackerflächen und Weiden fernhalten, damit sie dort keine Nutztiere reißen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Zum ersten Mal scheint ein Fall von Typ-1-Diabetes geheilt worden zu sein. Typ-1-Diabetes ist die im Gegensatz zum Typ-2 seltenere, genetisch bedingte Form der Krankheit. Sie betrifft laut Schätzungen der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) weltweit fast 9 Millionen Menschen. Sie ist eine lebenslange chronische Erkrankung und muss mit regelmäßigen Insulininjektionen behandelt werden. Im vergangenen Jahr unterzogen chinesische Forscher eine Patientin mit Typ-1-Diabetes einer Stammzellentherapie, die auf ihren eigenen Zellen basierte. Die Wissenschaftler hatten die Stammzellen der Patientin so verändert, dass ihre Bauchspeicheldrüse insulinproduzierendes Gewebe erzeugt. Die Forscher stellten fest, dass die Frau 75 Tage nach dem Eingriff kein Insulin mehr benötigte. Nun, ein Jahr später produziert die Patientin immer noch ihr eigenes Insulin und ihr Blutzuckerspiegel ist gut eingestellt, berichtet die US-News-Plattform Gizmodo. Die Ergebnisse sind vorläufig und die Stammzellenforschung kämpft immer wieder mit Rückschlägen. Dennoch ist die Hoffnung groß, dass eine Heilung von Diabetes in greifbarer Nähe ist. Weitere Personen wurden in die Studie und andere Studien zur Diabetes-Stammzellentherapie an mehreren Orten auf der ganzen Welt aufgenommen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen








