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KI richtig trainieren :
Mechanize schickt KI-Agenten in die Arbeitswelt

Von
Marcus Schuler, San Francisco
Lesezeit:
Mechanize nutzt Spiele-Emulatoren, um die Fähigkeiten von KI-Agenten an messbaren Ergebnissen zu prüfen.
Mechanize nutzt Spiele-Emulatoren, um die Fähigkeiten von KI-Agenten an messbaren Ergebnissen zu prüfen.Picture Alliance

Der Google‑Konzern interessiert sich anscheinend für das Start‑up Mechanize aus San Francisco. In den vergangenen Tagen soll es Gespräche zwischen dem Suchmaschinenkonzern und dem kleinen Unternehmen gegeben haben. Dem Vernehmen nach wird Mechanize mit mehr als 1,5 Milliarden Dollar bewertet.

Das Interesse von Google zeigt, wie sich das Training Künstlicher Intelligenz von Texten zur „Agentic AI“ verschoben hat. Ein KI‑Agent hat 24 Stunden Zeit, um eine Aufgabe zu lösen. Er soll einen Emulator für den Spiele-Computer Game Boy Advance in der Programmiersprache Rust schreiben. Anschließend werden die Tasteneingaben in einen Referenz-Emulator eingegeben. Bild für Bild, Tonspur für Tonspur. So entsteht ein Ergebnis, das zeigt, ob der Agent die Aufgabe wirklich gelöst hat.

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