Sportartikelhersteller Puma muss noch mehr sparen
kön. MÜNCHEN, 24. Oktober. Für die Puma SE hat sich die Lage im dritten Quartal weiter verschlechtert; nicht nur weil der mit rund 50 Millionen Euro ...
kön. MÜNCHEN, 24. Oktober. Für die Puma SE hat sich die Lage im dritten Quartal weiter verschlechtert; nicht nur weil der mit rund 50 Millionen Euro gesponserte Deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund in der aktuellen Bundesligasaison zwölf Punkte und damit fast unaufholbar hinter dem Spitzenreiter FC Bayern liegt. Vorstandsvorsitzender Franz Koch hat weitere Kosteneinschnitte angekündigt, die über den bisherigen Rahmen hinausgehen und kurzfristig greifen. Für das Umsatzziel von 4 Milliarden Euro im Jahr 2015 will der seit Sommer 2011 amtierende Puma-Chef seine Hand nicht mehr ins Feuer legen.





