Salzknappheit soll es nicht mehr geben
as. MAINASCHAFF. Das soll nicht wieder vorkommen: 2010, in einem der kältesten Winter seit vielen Jahren, wurde das Streusalz knapp und teuer.
as. MAINASCHAFF. Das soll nicht wieder vorkommen: 2010, in einem der kältesten Winter seit vielen Jahren, wurde das Streusalz knapp und teuer. Deshalb erließ das staatliche Bauamt Aschaffenburg am ersten Weihnachtsfeiertag einen Notfallplan, der vorsah, am Bayerischen Untermain nur noch auf den besonders wichtigen überörtlichen Straßen Salz zu streuen. Die übrigen Straßen verwandelten sich unter Eis und Schnee in gefährliche Schlitterpisten.





