"House of IT" für die Region stellt sich vor
mak. darmstadt. Das Projekt eines "House of IT" für die Rhein-Main-Region kommt voran. Während des Kongresses "create-it" gestern in Darmstadt stellte sich die Initiative erstmals vor einem größeren Publikum vor.
mak. darmstadt. Das Projekt eines "House of IT" für die Rhein-Main-Region kommt voran. Während des Kongresses "create-it" gestern in Darmstadt stellte sich die Initiative erstmals vor einem größeren Publikum vor. Das Vorhaben wird getragen unter anderen vom Land Hessen, mehreren Hochschulen, SAP, der Software AG, Ernst & Young und Accenture. Dem Trägerverein sitzt Steffen Saebisch (FDP), Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, vor. Von Oktober an wird Eberhard Schott als Geschäftsführer tätig sein, wie die Initiative mitteilte.
Wie es weiter hieß, soll es um Forschung, Wissenstransfer, Weiterbildung und Lehre gehen. Mit seinem interdisziplinären Ansatz werde das "House of IT" einen wichtigen Beitrag zu anwendungsnahen Projekten der Informationstechnologie leisten. Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, sagte gestern, "mit dem ,House of IT' im Herzen des Software-Clusters haben wir einen Nukleus geschaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und Wachstum in unserer Region zu gerieren". Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland, fügte hinzu, im Rhein-Main-Gebiet balle sich Kompetenz in Sachen Technologie und Kommunikation. Man wolle dazu beitragen, dieses Potential weiterzuentwickeln. Die Einrichtung ist inzwischen im Internet unter www.house-of-it.eu erreichbar.





