GSW mit Doppelspitze
Drei Tage nach der milliardenschweren Übernahmeofferte der Konkurrentin Deutsche Wohnen versucht die Wohnungsgesellschaft GSW wieder in die Offensive zu kommen.
Drei Tage nach der milliardenschweren Übernahmeofferte der Konkurrentin Deutsche Wohnen versucht die Wohnungsgesellschaft GSW wieder in die Offensive zu kommen. Der Aufsichtsrat erklärte die schon länger laufende Suche nach einem neuen Konzernlenker am Freitag kurzerhand für beendet und ernannte die bisherigen Vorstände Jörg Schwagenscheidt und Andreas Segal zu gleichberechtigten Ko-Chefs. Ihre wichtigste Aufgabe wird es sein, das Übernahmeangebot zu prüfen, sobald es in allen Details vorliegt. Dafür hat die GSW laut Finanzkreisen auch schon drei Investmentbanken als Berater mandatiert: Goldman Sachs, Citi und Kempen.





