Die letzte Ruhestätte für Kohlendioxid
PAU, 5. August. Der Wettergott meint es gut mit dem Pyrenäenvorland. Auf der Anhöhe südlich der Départements-Hauptstadt Pau reifen die grünen Trauben des Jurançon-Weins. Einige Meter weiter, vor der Kulisse der in Wolken gehüllten Gipfel, grasen Pferde auf grünen Weiden.
PAU, 5. August. Der Wettergott meint es gut mit dem Pyrenäenvorland. Auf der Anhöhe südlich der Départements-Hauptstadt Pau reifen die grünen Trauben des Jurançon-Weins. Einige Meter weiter, vor der Kulisse der in Wolken gehüllten Gipfel, grasen Pferde auf grünen Weiden. Das nächste, gemütlich wirkende Wohnhaus ist vielleicht 150 Meter entfernt. Inmitten dieser Idylle befindet sich ein umzäuntes, durch Videokameras überwachtes Areal. Es ist kaum größer als ein Fußballfeld. Zwei grüne Metallrohre tauchen aus dem Erdboden auf und führen am westlichen Ende in ein Gebäude. Von dort erstreckt sich eine weitere Leitung zu einem kleinen Pumpwerk und verliert sich schließlich im Erdreich.





