Ärger um die Außenwerbung
Es geht um eine Menge Geld, so viel ist sicher. Allein aus dem Hauptvertrag mit dem auf Außenwerbung spezialisierten Unternehmen Ströer/DSM aus Köln erwartet ...
Es geht um eine Menge Geld, so viel ist sicher. Allein aus dem Hauptvertrag mit dem auf Außenwerbung spezialisierten Unternehmen Ströer/DSM aus Köln erwartet die Stadt Frankfurt nach eigenen Angaben in diesem Jahr rund 2,6 Millionen Euro. Ströer zahlt das Geld als Pacht für kommunale Flächen. Dort stellen die Werber zum Beispiel Vitrinen mit Postern auf. „City-Lights“ heißen sie bei zwei Quadratmetern Größe und „Mega-Lights“ bei neun Quadratmetern. Auch Litfaßsäulen und Seitenteile von Bushäuschen gehören zu dem als „Stadtmöblierung“ bezeichneten Repertoire des Unternehmens. Das Geld aus dem Hauptvertrag fließt übrigens nicht direkt an die Stadt, sondern an die Wirtschaftsförderung, die als städtische GmbH organisiert ist. Das zu wissen wird noch wichtig werden.





