Teamviewer : Hunderte Millionen für ein deutsches Start-Up aus der Provinz

Teamviewer ist ein Programm, mit dem Studenten die Computer ihrer Eltern reparieren können. Es stammt aus dem tiefen Schwaben. Jetzt verkaufen die Eigner das Start-Up für Hunderte Millionen Euro.
Es ist eine beachtliche Wachstumsgeschichte: ein Start-up aus der süddeutschen Provinz, das für Hunderte Millionen Euro den Besitzer wechselt. Teamviewer mit Sitz in Göppingen, 2005 gegründet, wird vom Finanzinvestor Permira übernommen und dabei nach Informationen aus der Finanzbranche mit 800 Millionen Euro bewertet. Wie aus Unternehmenskreisen verlautet, soll die Transaktion am kommenden Dienstag abgeschlossen werden.



