Homeoffice ist Einfallstor für Hacker

Das Arbeiten von zu Hause aus ist in der Corona-Krise das Gebot der Stunde, denn dadurch lassen sich Ansteckungen in der Belegschaft vermeiden. Doch die virtuelle Zusammenarbeit mit den Kollegen bietet Einfallstore für Cyberkriminelle. Worauf Unternehmen achten müssen, damit IT-Sicherheit auch im Homeoffice gelingt.
Das heimische Arbeitszimmer dient als Büro, die Videokonferenz ersetzt das Meeting: Homeoffice ist in der Corona-Krise in vielen Unternehmen zum gelebten Alltag geworden. Laut Daten des Digitalverbands Bitkom arbeiten 10,5 Millionen Arbeitnehmer hierzulande ausschließlich von zu Hause aus. Dabei werden sie zunehmend zum Ziel von Cyberkriminellen, die darauf setzen, dass Mitarbeiter im Homeoffice weniger gut geschützt sind. So würden am heimischen Rechner oftmals weniger sichere Passwörter benutzt – und in Zeiten der ausschließlich virtuellen Zusammenarbeit mit den Kollegen seien die Menschen auch anfälliger für sogenannte Phishing-Attacken, warnt Claudia von Pawel vom Spezialversicherer Hiscox.



