Wenn Piloten für mehr Regen Wolken jagen
In der Wüste regnet es selten. Das will man in den Vereinigten Arabischen Emiraten ändern: mit „Cloud Seeding“. Chemikalien werden in Wolken gespritzt, damit sie mehr Regen abwerfen.
Nanotechnik für sauberes Wasser: Mit speziell präparierten Eisenoxid-Kügelchen könnten die hartnäckigsten Schadstoffe entfernt werden: Öle, Mikroplastik, Hormone. Jetzt sind die Kläranlagen am Zug.
In der Wüste regnet es selten. Das will man in den Vereinigten Arabischen Emiraten ändern: mit „Cloud Seeding“. Chemikalien werden in Wolken gespritzt, damit sie mehr Regen abwerfen.
Die Covid-19-Hoffnung wäre ohne die fetthaltige Hülle kaum denkbar gewesen: Über die Geschichte der Vesikel und die Metaphorik der „Lipid-Nanopartikel“.
Was kaum denkbar war, macht die Nanotechnik jetzt möglich. Eisenoxid-Partikeln verwandeln eine Flüssigkeit in einen Ferromagneten. Die Magnetisierung bleibt auch ohne äußeres Magnetfeld bestehen.
VR-Labor, digitale Zwillinge und Nano-Roboter: So stellt sich Rolls-Royce intelligente Triebwerke vor.
Nanotechnologie liefert Gesundheitsdaten – und das in einem WC. Wissenschaftler der Universität Cambridge haben eine „intelligente Toilette“ entwickelt. Wochenlanges Warten auf Laborergebnisse könnte damit ein Ende haben.
Ein Unternehmenschef aus Nordrhein-Westfalen sorgt für Wirbel: Zu seiner Nanotechnologie-Tagung lud er Schüler ein. Allerdings: Jugendliche mit Piercings, bunten Haaren oder Schlabberhosen waren nicht willkommen.
Ein Nanotechnologieunternehmen hat ein Schwarz entwickelt, das dunkler ist als alle bisherigen Schwarztöne. Die künstlerischen Rechte daran hat sich flugs ein berühmter britischer Künstler und Immobilienmagnat gesichert.
In Berlin diskutiert die Bundesregierung in einem Fachdialog über Nanotechnologie bei Lebensmitteln, in Stuttgart will das Landgericht über die Rechtmäßigkeit der Rabattaktion des Buchungsdienstes My Taxi entscheiden und in Paris startet die Internationale Luftfahrtmesse in Le Bourget.
„Vantablack“ ist ein Produkt der Nanotechnologie und für den Einsatz in der Wissenschaft gedacht. Mittlerweile interessieren sich auch Künstler und Designer für die Farbe. Leider hat die Sache zwei Haken.
Eine spezielle Beschichtung absorbiert fast hundert Prozent des Sonnenlichts. Ihr Geheimnis sind winzige Zylinder aus Kohlenstoff, die senkrecht aus einer Oberfläche ragen.
Was kaum denkbar war: Flüssigkeiten als Magnete. Nanotechnik macht es möglich. Mit den Lösungen könnten bald Monitore und Speicher gesteuert werden.
Der Countdown für das zweite Kurzfilm-Festival aus den Nanowissenschaften läuft. Noch bis zum 10. Juni können sich Forscher und Videoteams bewerben.
Einsträngige Moleküle aus Erbsubstanz sind für viele Forscher die idealen Materialien für Bauwerke im Nanomaßstab. Jetzt ist die Palette der DNS-Objekte um einen ganzen Setzkasten vielfältiger Formen erweitert worden.
Die Zukunft in der Chipherstellung ist extrem ultraviolett. Das war dem amerikanischen Konzern Intel schon im Frühjahr 2001 klar. Damals hatte Intel in die Sandia National Laboratories im kalifornischen Livermore eingeladen, rund eine Autostunde von San Francisco entfernt. Dort stand ein Prototyp, mit dem kurz zuvor zum ersten Mal Mikrochips mit einer völlig neuen Technik produziert worden waren. Im Rückblick wird der Termin zu einem Lehrstück für die Art und Weise, wie im Silicon Valley Forschung funktioniert, und dafür, wie lange es dauern kann, bis solche Fortschritte in der Nanotechnologie tatsächlich Produktionsreife erlangen.
Countdown für das erste deutsche Kurzfilm-Festival aus dem Nanokosmos: Forscher und Videoteams sammeln Bewegtbilder aus dem Schattenreich der Materie.
Wie sollen nanometergroße U-Boote und Roboter eines Tages durch die Adern zu ihrem Zielort schwimmen? Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt möglicherweise die Antwort gefunden.
Nur wenige Nanometer misst das kleinste Elektroauto der Welt, das obendrein über einen Allradantrieb verfügt. Den Treibstoff liefert die Spitze eines Rastertunnelmikroskops in Form von Elektronen. .
Die Aktie von Nanostart zu kaufen, rät Close Brothers Seydler Research. Das mittelfristige Kursziel wurde jedoch von 32 Euro auf 18 Euro gesenkt (aktueller Kurs: rund 11 Euro). Die auf den Bereich Nanotechnologie spezialisierte Beteiligungsgesellschaft ...