Die asiatische Tigermücke breitet sich in Süddeutschland aus. Die Insekten können Krankheitserreger übertragen.
Kalikokrebse und Schmuckschildkröten sind vor vielen Jahren ausgesetzt worden, heute sind sie als Killer unserer Ökosysteme unterwegs. Auch die AfD interessiert sich für die Arten. Ein Fall von „Überfremdung“?
Die historische Hitzewelle in Kanada und den Vereinigten Staaten hat Hunderte Menschen das Leben gekostet. Jetzt brennen die Wälder. Sind knapp fünfzig Grad auch in Deutschland möglich?
Wie man gefährlichen Viren auch beikommen kann, zeigt ein Experiment mit bakterienverseuchten Moskitos. In dessen Verlauf konnte das Denguefieber radikal eingedämmt werden.
Am Rhein sorgt das Hochwasser für eine Stechmückenplage. Doch nicht nur die üblichen Schnaken bereiten Kopfzerbrechen. Das Land Hessen will auch mehr gegen die Asiatische Tigermücke tun.
Auf den mückengeplagten Florida Keys werden gezielt gentechnisch veränderte männliche Tigermücken ausgesetzt. Sie sollen helfen, die Übertragung tropischer Krankheiten auszurotten.
Die aggressive Art, die Krankheitserreger übertragen kann, wird bis Oktober bekämpft. Dafür kommt alle zwei Wochen ein biologisches Bekämpfungsmittel bei potentiellen Brutstätten zum Einsatz.
Sie wälzen sich darauf und reiben ihre Köpfe daran: Katzenminze wirkt auf viele Katzen berauschend. Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist.
Der überraschende Wintereinbruch mit Temperaturen weit im Minusbereich fordert Mensch und Material heraus. Leiden auch Flora und Fauna?
Frankfurter Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass die Artenvielfalt in Europa nicht abgenommen hat. Wird es wärmer, kann sie sogar wachsen. Grund zur Entwarnung ist das nicht.
Es juckt und kratzt: Der Wechsel von Feuchte und Wärme in diesem Jahr ist sehr mückenfreundlich. Rund um Gewässer wie die Oder und dem Starnberger See spricht eine Forscherin sogar von einer Plage.
Was ist von der hektischen Impfstoffsuche zu halten? Was sind die ersten Lehren aus der Pandemie? Warum fehlt es der Virologie an Nachwuchs? Der Heidelberger Virologe Ralf Bartenschlager hat Antworten und spricht zudem über Forscher-Duelle und tückische Erreger.
Die Ferien sind da, alle wollen raus an die frische Luft – aber wegen Corona muss Abstand gehalten werden. Das kann man gut mit einem Zelt. Noch nie gab es so viele Erstcamper wie dieses Jahr. Was erwartet sie? Eine Handreichung.
Lästiger Blutsauger entdeckt: Dieser Gast aus Fernost ist im Rheingau definitiv nicht willkommen. Doch die Asiatische Tigermücke hat andere Pläne und will offenbar bleiben.
Landschaften sind Ankerpunkte für die Identität. Je existentieller die Naturverbundenheit, desto tiefer die Trauer, wenn sie verschwindet. Sind wir vom Einklang mit der Natur weiter entfernt als jede Generation vor uns?
Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Wo kommt das verdammte Ding her? Eine Spurensuche jenseits von Verschwörungstheorien und anderen fragwürdigen Quellen.
Mikrobiologen schauen genau darauf, wie Mückengift eingesetzt wird. Die Bürger im Rheintal, die sich in der nun beginnenden Stechmückensaison ohnehin wieder der Plagegeister erwehren müssen, habe andere Sorgen.
Das West-Nil-Fieber hat Deutschland erreicht. Wissenschaftler warnen vor einer raschen Ausbreitung – und erklären, wie man sich am besten schützen kann.
Nun gibt es die Asiatische Tigermücke außer in Frankfurt auch im Rheingau. Sie kann die Erreger des Denguefiebers übertragen, wenn sie dem Menschen etwas Blut abnimmt. Das setzt aber eines voraus.
Erstmals ist in Frankfurt die Asiatische Buschmücke nachgewiesen worden. Auch andere Eindringlinge profitieren vom Klimawandel. Welche Gefahren bringen sie mit?
Im vergangenen Jahr ist in Frankfurt erstmals die Asiatische Tigermücke entdeckt worden. Es gab Hoffnung, dass die Population den Winter nicht überleben würde. Jetzt ist abermals ein Exemplar aufgetaucht.
Frankfurt muss Augen und Ohren offen halten: Sowohl die Tigermücke als auch der Fund einer Weltkriegsbombe machen der Stadt zu schaffen. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Über das Klima wird erbittert gestritten. Dabei ist die Sache aus Sicht der Wissenschaft völlig klar: Die Rettung der Erde, wie wir sie kennen, ist ein Kampf gegen die Zeit.
Ob bei Grill-Partys oder am Badesee – Mücken können sehr nervig sein. Mancherorts wird in Deutschland schon von einer Plage gesprochen. Eine Expertin vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung sieht das jedoch anders.
Der erste Fall einer lokalen Infektion mit dem Chikungunya-Virus in Spanien bereitet Experten einige Sorgen. Einen Impfstoff gibt es noch nicht. Den Sommerurlaub im Sonnenland muss man deshalb aber nicht stornieren.
Nach dem zerstörerischen Zyklon „Idai“ erkranken in Moçambique wieder mehr Menschen an Malaria. Trotz jüngster Fortschritte wird der Kampf gegen die Krankheit insgesamt immer schwieriger.
Der Klimawandel ermöglicht das Vordringen tropischer Mücken nach Norden – auch nach Deutschland. Damit steigt die Gefahr für Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- oder West-Nil-Viren. Experten fordern eine verbesserte Überwachung auftretender Ausbrüche.
Unbeliebter Einwanderer: In Wiesbaden wurde die Ausbreitung einer asiatischen Stechmückenart nachgewiesen. Durch sie können Krankheiten übertragen werden.
Wegen des Klimawandels wandern neue Tierarten nach Deutschland ein. Doch längst nicht alle sind Schädlinge. Experten raten von Bekämpfung ab.
Über Stechmücken wird gerade viel geklagt. Aber sind die Plagegeister auch gefährlich? Ein Parasitenforscher sagt, wie sich die verschiedenen Arten unterscheiden und ob sie Krankheiten übertragen.
Der Kälteeinbruch der vergangenen Tage setzt vor allem eingewanderten Pflanzen zu. Insekten zeigen sich indes widerstandsfähiger gegen die niedrigen Temperaturen.
Mücken lernen, wenn sich ihre Opfer wehren - und meiden diese daraufhin nach Möglichkeit. Der Effekt ist laut einer Studie ähnlich stark wie der von Insektenabwehrmitteln.
Stechmücken übertragen Krankheiten. Deshalb werden sie mit Insektiziden bekämpft. Die wirken immer seltener gegen die gefährlichen Blutsauger. Eigentlich müssten neue Mittel her. Doch dafür scheint kein Geld da zu sein.
Aufatmen beim Thema Zika: Die WHO hat den weltweiten Gesundheitsnotstand aufgehoben. Eine Entwarnung gibt die Organisation der Vereinten Nationen jedoch nicht.
204 Infektionen mit dem Zikavirus hat es in den vergangenen zwölf Monaten in Deutschland gegeben. Fast immer handelte es sich um Reiserückkehrer aus den Ausbruchsgebieten in Mittel- und Südamerika.