Für die Energiewende ist es entscheidend, wie viel erneuerbarer Strom erzeugt werden kann. Bezüglich der Windenergie brauchen wir uns offenkundig keine Sorgen zu machen.
Wo Blitze einschlagen, richten sie meist schwere Schäden an. Ein intensiver Laserstrahl soll Abhilfe schaffen. Er löst gezielt Blitze in Gewitterwolken aus, bevor sie entstehen. Auf dem Schweizer Säntis wird der außergewöhnliche Blitzableiter getestet.
Der Weltklimarat legt eine neue Einschätzung der Erderwärmung vor. Es gibt weniger Unsicherheiten über deren Ursachen und Folgen. Mit neuen analytischen Verfahren können jetzt auch Projektionen auf regionaler Ebene erstellt werden.
Die Insight-Mission misst seit 2018 Marsbeben. Dass man daraus einiges über das Innere des roten Planeten lernen kann, haben nun Wissenschaftler in drei Studien gezeigt.
Fast zwei Drittel des russischen Bodens sind normalerweise dauerhaft gefroren. Der Klimawandel ändert das, die Menschen bekommen es zu spüren: Straßen sacken ab, Häuser drohen einzustürzen. Ein Besuch in der nördlichsten Großstadt der Welt.
Das Hochwasser und die Jahrhundertfluten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und jetzt in Bayern sind nicht nur die Folge des Klimawandels. Auch andere Faktoren haben zur Katastrophe geführt.
Wachstum und Vielfalt in einer endlichen Welt: Wie sich mit dem mathematischen Blick auf die bestehenden Probleme die Klimakrise lösen ließe. Ein Gastbeitrag.
Die Abscheidung und Einlagerung von CO₂ in den Untergrund ist erprobt. Was jetzt fehlt, ist eine Skalierung auf Industriemaßstäbe. Hier könnte Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen. Ein Gastbeitrag.
Grüner Strom, blauer Wasserstoff – oder doch Kernenergie? Laureaten und Klimaforscher diskutierten in Lindau über realistische Wege aus der Klimakrise.
Der Sommer 2021 wartet mit heftigen Gewittern, Starkregen und Hagelschlag auf. Dabei entstehen gewaltige Wolkentürme, von denen sich manche in wahre Monster verwandeln, und denen Stormchaser jetzt im Dienst der Forschung hinterherjagen.
Extreme Wetterlagen werden häufiger, warnt ein Experte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Was das bedeutet, kann man zum Beispiel in Kanada sehen.
Ein Jahr lang war die Polarstern im arktischen Eis unterwegs. Die Forscher haben jede Menge Daten gesammelt, auch über die Ozonschicht in der Nordpolarregion. Nun liegen erste Ergebnisse vor.
Vor der Küste Istanbuls schwimmt eine riesige Menge aus Schleim. Solch gigantischen Algenblüten ruinieren nicht nur den Badeurlaub, sie können für Meeresbewohner gefährlich werden. Als Sündenbock hält mal wieder der Klimawandel her – doch so einfach ist es nicht.
Wie viel Realitätssinn steckt noch in den Klimazielen von Paris? Von Jahr zu Jahr schließt sich das Fenster immer schneller. Bei vielen Forschern wächst der Zweifel: Ist die Aufgabe zu groß?
In der öffentlichen Aufmerksamkeit läuft der Mars der Venus immer wieder den Rang ab. Nun haben NASA und ESA angekündigt, mit drei neuen Missionen unseren inneren Nachbarplaneten ins Visier zu nehmen.
Die Eispanzer an den Polen, der Amazonas-Regenwald und die Ozeanströme – wie die Kippelemente den Klimawandel in noch gefährlichere Fahrwasser bringen können, verdeutlicht eine neue, brisante Studie.
Der Klimawandel hat Konsequenzen für Satelliten und Weltraumschrott. Die Treibhausgase bewirken eine Abnahme der Luftdichte im Bereich des niederen Erdorbits.
Wenn sich der Mond in einer Linie zwischen Sonne und Erde schiebt, dann entsteht eine Mondfinsternis. Der Mond verdunkelt sich und verfärbt sich rot, da die Atmosphäre der Erde das Sonnenlicht filtert.
Unser Umgang mit Agrarflächen ist meist nicht gut für die Böden. Aber es gibt eine andere Art der Landwirtschaft. Ein Besuch auf den Versuchsflächen eines Gutes in Brandenburg.
Experten hatten befürchtet, dass das unkontrolliert zu Boden sinkende Objekt auf bewohntem Gebiet niedergehen könnte. Trotz des glimpflichen Ausgangs gab es international Kritik an Peking.
Am Wochenende sollen Trümmer einer chinesischen Trägerrakete unkontrolliert auf die Erde stürzen. Wo die Teile landen werden, ist unklar. Das Pentagon plant derzeit zumindest nicht, die Trümmer abzuschießen.
In den kommenden Tagen wird die Unterstufe einer chinesischen Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch“ unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten. Die Trümmer werden aber wohl nicht über Deutschland niedergehen.
Der nahe erdähnliche Exoplanet Proxima b erschien als aussichtsreicher Kandidat für die Entstehung von Leben – wenn da nicht der aufbrausende Charakter seiner Heimatsonne wäre, den neue Beobachtungen offenbaren.
Chinas Traum von einer eigenen bemannten Weltraumstation wird Wirklichkeit. Heute Morgen ist das erste Modul mit einer Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch“ gestartet.
China baut eine bemannte Raumstation in der Erdumlaufbahn. Der Start des ersten Moduls mit einer Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch“ steht kurz bevor.
Die Suche nach außerirdischem Leben anhand von Biomarkern ist schwierig. Das zeigt der vermeintliche Fund von Phosphan in der Atmosphäre der Venus. Vielleicht liefern zwei im Bau befindliche Teleskope bald neue Erkenntnisse.
Der größte Teil der Gewitterblitze schießt aus den Wolken zum Erdboden. In seltenen Fällen formen sich Entladungen auch in entgegengesetzte Richtung. Wie es zu diesem seltsamen Phänomen kommt, erklären nun Schweizer Forscher.
Aspiranten sollen einen Plan entwickeln, wie jährlich 1000 Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt und für mindestens 100 Jahre gebunden werden können. Weitere Teilnahmebedingungen will der Tesla-Chef im Mai bekannt geben.
Dem Mars-Gefährt der Nasa ist auf dem Roten Planeten eine weitere Pioniertat gelungen. Die verwendete Technik könnte künftigen Marsmissionen Sauerstoff zum Atmen und zum Raketenantrieb liefern.
Selten wurde ein Jungfernflug mit so viel Spannung erwartet: Dem Nasa-Helikopter „Ingenuity“ ist das erste kontrollierte Abheben mit anschließender Landung auf einem fremden Planeten gelungen.
Begeisterung bei der Nasa: Die Mars-Drohne „Ingenuity“ hat ihren Jungfernflug absolviert. Nun kann die Oberfläche des Planten auch aus der Luft erkundet werden.
Riskantes Manöver: Die Nasa hat mit Perseverance ihren fünften Rover erfolgreich auf den Roten Planeten gebracht – mit großen Zielen und einigen Premieren.
In einer Höhe von fünfzig Kilometern wird die Luft so dünn, dass dort kein Flugzeug mehr fliegen kann. Entsprechend dünn sind die Wetterdaten dieser Atmosphärenschicht. Amerikanische Forscher wollen nun mit schwebenden Sensoren die Mesosphäre erkunden. Doch wer sammelt die winzigen Sonden wieder ein?
Eine neue Ära für das Internet: In China werden abhörsichere Quantencodes bereits per Glasfaser und Satellit über große Distanzen verschickt. Nun zieht Europa nach und will ebenfalls seine kritische Infrastruktur besser schützen.
Die arabische Marssonde „Hope“ hat nach einer siebenmonatigen Reise ihr Ziel erreicht. Am Dienstagabend ist die Sonde in eine Umlaufbahn um den Roten Planeten eingeschwenkt.