Kapitalerhöhung akzeptiert : Staat darf die Tui retten

Rettung angenommen: Der von der Corona-Krise hart getroffene Reisekonzern Tui wird durch weiteres Geld seiner Aktionäre und des Staates vor der Insolvenz bewahrt. Die Anteilseigner stimmen der notwendigen Kapitalerhöhung zu.
Der deutsche Staat darf sich nach der Lufthansa nun auch in größerem Umfang an dem Reisekonzern Tui beteiligen. Die Eigner des schwer von der Corona-Krise getroffenen Unternehmens stimmten am Dienstag mit großer Mehrheit einem entsprechenden Recht zum Umtausch von Vermögenseinlagen in Aktien zu. Damit ist der Weg für den Bund frei, bis zu 25 Prozent plus einem Anteilsschein an der Tui zu erwerben.





