Der Protektionismus gegen Temu ist falsch
Die Bundesregierung greift gegen Temu und Shein zum protektionistischen Holzhammer. Den Preis werden deutsche Kunden zahlen. Die Probleme löst es nicht.
Die Bundesregierung greift gegen Temu und Shein zum protektionistischen Holzhammer. Den Preis werden deutsche Kunden zahlen. Die Probleme löst es nicht.
Die Online-Plattform muss umfangreiche Vorkehrungen zum Schutz vor Produktfälschungen und vor Verletzungen der Rechte zum Schutz geistigen Eigentums treffen.
Der Aufstieg der chinesischen Marktplatzriesen von Shein über Temu bis Tiktok Shop stellt eine Ausweitung der chinesischen Wirtschaft in fast alle Bereiche der hiesigen Wertschöpfung für einfache Produkte dar.
Platzhirsch Aliexpress will Angreifer Temu und Shein auf Distanz halten und setzt auf einen Fußballstar als Kommunikator.
Rocco Bräuniger ist Deutschlandchef von Amazon. Im Interview spricht er über die Galeria-Pleite, neue Konkurrenten wie Temu, die deutsche Politik – und wie Künstliche Intelligenz den Onlineeinkauf verändert.
Die Insolvenz des Europageschäfts der Modekette Esprit überrascht kaum. Denn die stationäre Modebranche steht seit Jahren unter Druck. Sind Temu und Shein daran schuld?
Verbraucherschützer sehen vorerst von einer Klage gegen den chinesischen Onlinehändler Temu ab. Die hinter Temu stehende Whaleco Technology Limited habe eine Unterlassungserklärung abgegeben, deshalb könne ein Gerichtsprozess vermieden werden.
Die Überlegenheit der Plattformen wächst weiter. Im vergangenen Jahr hat Marktführer Amazon seinen Anteil am deutschen Onlinehandel auf 60 Prozent ausgebaut.
Die Onlinehändler About You und Zalando fragen sich nach schwierigen Jahren, wie sie mit der neuen chinesischen Billigkonkurrenz umgehen sollen. Ihre Antworten fallen sehr unterschiedlich aus.
Der Versandhändler ist zum größten Onlinemarktplatz in Deutschland geworden. Die Mitarbeiter erleben jetzt „New Work“-Umgebung an traditionsreicher Stätte in Hamburg.
Temus Shopping-App steht wegen manipulativer Praktiken in der Kritik. Die Diskussion zeigt, wie radikal sich Onlineshopping verändert und was Experten deutschen Unternehmen raten.
Jede Menge Glücksräder und Rabattaktionen: Die Bundesregierung wirft dem chinesischen Onlinemarktplatz Temu manipulative und süchtig machende Verkaufspraktiken vor. Sie fordert ein konsequentes Vorgehen gegen den Anbieter.
Der Verkauf sehr günstiger Klamotten und Accessoires soll in Frankreich spürbar erschwert werden. Die Gesetzgebung läuft – begründet mit Umweltschutz.
Der Handel steht – viel mehr, als ihm bewusst ist – im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden. Dieser neue Wettbewerb erfordert mehr als die klassische Optimierung. Ein Gastbeitrag
Temu und Shein locken mit aggressiver Werbung und Niedrigpreisen Kunden auf ihre Shopping-Plattformen – und machen dadurch Marktführer Amazon Konkurrenz. Ist der Erfolg nur durch illegale Tricks möglich?
Ein Bikini für 4,24 Euro und ein Kleiderschrank für unter 35 Euro: Shein und Temu locken mit Niedrigpreisen – und machen dadurch Marktführer Amazon Konkurrenz. Ist der Erfolg nur durch illegale Tricks möglich?
Tchibo ist mit Kaffee und Krimskrams zum Milliardenkonzern geworden. Doch 75 Jahre nach der Gründung steht das Geschäftsmodell unter Druck.
95 Prozent aller auf Temu gekauften Spielwaren sind für Kinder gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DSVI) nach mehreren Testkäufen in der Adventszeit 2023.
Ob Lieferkettengesetz, Produktsicherheit oder Zollkontrollen: Die Behörden regulierten chinesische Online-Marktplätze zu lasch, kritisiert der Handelsverband.
Spielzeug aus China zu Minipreisen auf Plattformen wie Temu und kostentreibende Bürokratie aus Europa: Zur Spielwarenmesse klagt die Branche über eine Doppellast.
Der Lehrsatz, dass ein freier Welthandel die Verbreitung liberaler Institutionen befördert, dürfte massiv infrage gestellt sein. Keine guten Aussichten für die westliche Welt. Ein Gastbeitrag.
Das hatte niemand vorhergesehen: Trotz hoher Zinsen legte der Nasdaq 100 im vergangenen Jahr 55 Prozent zu. Statt Rezession und Arbeitslosigkeit war KI das Thema an der Börse.
Europa befindet sich in digitalen Themen in der Defensive. Wie stehen die Chancen, in aktuellen Tech-Entwicklungen von KI über Onlinehandel bis Mobilität aus der Defensive herauszukommen?
Die Plattformen Temu und Shein kämpfen um die Vorherrschaft im Markt für schnelle Mode. Ihr Geschäftsmodell ist heikel – und beim Kauf ist Vorsicht geboten.
Chinesischer Onlinebilligshop Temu verklagt Konkurrenten Shein
Marktplatzstrukturen stellen entweder Produkte oder Verkäufer ins Zentrum. Die großen westlichen Marktplätze haben dort Produkte, die chinesischen Marktplätze die Verkäufer. Ein Grund dafür liegt in der Historie. Aber: Was bedeutet das für Europa?
Es war ein schlimmes Jahr für Modehändler. Zahllose Insolvenzen waren zu beklagen. Sogar das Vorzeige-Start-up Zalando hat jetzt Probleme. Und es muss die Konkurrenz aus China vorbeiziehen lassen.
Der Nasdaq-100-Index hat sein Allzeithoch beinahe wieder erreicht. Nach den „Glorreichen 7“ haben zuletzt Plattformunternehmen wie Xometry oder Block die Kurse beflügelt.
Erstmals seit drei Jahren meldet sich der Alibaba-Gründer zu Wort und redet der Belegschaft direkt ins Gewissen. Die Lage ist ernst: An der Börse setzt es eine saftige Ohrfeige.
Der Plattformriese PDD Holdings erreicht dank seiner Handelssparte Temu rasantes Wachstum. Mit 195 Milliarden Dollar Börsenwert ist PDD erstmals an Alibaba vorbeigezogen.
Fast-Fashion-Player wie H&M oder Zara haben zuerst begonnen, dem trägen Modehandel Trendnähe und Tempo beizubringen. Jetzt setzen Shein und Temu noch einen Stein obendrauf. Ein Gastbeitrag
Die chinesische App Temu rollt gerade den Online-Shopping-Markt auf. Was steckt hinter dem Mega-Erfolg? In diesem Video erklären wir, wie Temu es geschafft hat, mit geschickten psychologischen Tricks und einer extrem aggressiven Strategie so schnell zu wachsen – und warum das sogar zum Problem für Amazon werden könnte.
Mit seinen Billigangeboten schwimmt der Onlinemarktplatz aus China in Deutschland auf einer Erfolgswelle. Keine andere App wird derzeit öfter heruntergeladen. Doch die Kritik an dem Geschäftsmodell wächst.
In Amerika sorgt die chinesische Shopping-Plattform Temu seit September für Furore. Nun kommt sie auch nach Deutschland. Kann der Marktplatz für Billigware der Konkurrenz das Wasser abgraben?