Die nächste Alkohol-Eskapade bei Japan Airlines
Immer wieder kommt es bei der Fluggesellschaft Japan Airlines zu Zwischenfällen mit Alkohol. Nun sorgte ein Pilot, der trinkt und sich daraufhin krankmeldet, für eine Kette von großen Verspätungen.
In Fabriken, in Pflegeheimen und zu Hause sollen humanoide Roboter bald viele Aufgaben übernehmen. Das versprechen die Unternehmen schon seit zwanzig Jahren und mehr. Doch diesmal ist einiges anders.
Immer wieder kommt es bei der Fluggesellschaft Japan Airlines zu Zwischenfällen mit Alkohol. Nun sorgte ein Pilot, der trinkt und sich daraufhin krankmeldet, für eine Kette von großen Verspätungen.
Es gab Verspätungen bei Japan Airlines, nachdem Hacker die Systeme des Unternehmens angriffen. Auch der Buchungsprozess war betroffen.
Ein betrunkener Pilot und einige Vorfälle an Flughäfen haben der zweitgrößten japanischen Fluggesellschaft eine Verwarnung der Behörden beschert. Die Chefin muss sich lange öffentlich verneigen.
Mitsuko Tottori wird die erste Präsidentin von Japan Airlines. In dem Land, in dem es kaum weibliche Führungskräfte gibt, will sie junge Frauen ermutigen. Nach dem schweren Unglück in Tokio gibt es viel zu tun.
Viele Fabriken in der Katastrophenregion stellen ihre Produktion ein. Der Gesamtschaden wird auf 6,4 Milliarden Dollar geschätzt.
Nach dem Zusammenstoß zweier Flugzeuge auf dem Rollfeld eines Tokioter Flughafens werden neue Details bekannt. Derweil steigt die Zahl der Erdbebenopfer weiter. Mehr als 50 Menschen werden noch vermisst.
Wie konnten nach einer Kollision auf dem Rollfeld eines Tokioter Flughafens fast 400 Menschen aus den Flammen gerettet werden? Experten zufolge lag das vor allem an der Disziplin der Passagiere – und einem Unglück im Jahr 1985.
In Japan haben die Behörden mit den Ermittlungen zur Kollision am Flughafen in Tokio begonnen. Unterdessen steigt die Zahl der Opfer des Erdbebens weiter.
Eine Flugzeugkollision überschattet den Hilfseinsatz im Erdbebengebiet in Japan. Fünf Helfer der Küstenwache kommen ums Leben. Die Zahl der Toten durch die Erdstöße steigt am Dienstag auf mindestens 48.
Am Flughafen Haneda sind am Dienstag zwei Flugzeuge kollidiert. Fünf Menschen an Bord einer Maschine der Küstenwache kommen ums Leben. Im zweiten Flugzeug kommt es zu einer Explosion, alle 367 Passagiere können evakuiert werden.
Die Maschine der Japan Airlines ist mit einem Flugzeug der Küstenwache kollidiert und in Brand geraten. Fünf Besatzungsmitglieder des Küstenwachenflugzeugs sind dabei ums Leben gekommen.
Wegen des niedrigen Ölpreises streichen die Fluggesellschaften den Kerosinzuschlag. Japan kann sich auf einen noch größeren Touristenansturm einstellen.
Der Ausbruch des Ontake-Vulkans in Japan könnte 30 Menschen das Leben gekostet haben. Während der Eruption befanden sich Hunderte Wanderer auf dem Berg. Rettungskräfte meldeten 30 Bergsteiger mit „Herzstillstand“ gefunden zu haben.
Rückschlag für Flugzeugbauer Boeing: Schon wieder gibt es Batterie-Probleme beim „Dreamliner“ - diesmal ist eine Maschine der Japan Airlines betroffen. Auch Konkurrent Airbus erleidet einen kleinen Dämpfer.
Japan ruft seine Fluggesellschaften auf, sich chinesischem Druck nicht zu beugen. Peking entsendet derweil seinen einzigen Flugzeugträger zu der unbewohnten Inselgruppe im Südchinesischen Meer.
In Japan machen die Schnellzüge den großen japanischen Fluggesellschaften Konkurrenz. Die sogenannten Shinkansen werden immer schneller, deshalb bevorzugen immer mehr Japaner das Reisen auf Schienen.
Ein neues Kapitel in der Pannenserie von Boeings Prestigerflieger Dreamliner: Auf dem Flug von Moskau nach Tokio musste die Maschine wegen einer defekten Toilettenspülung umkehren. Auch bei der Verpflegung gab es Probleme.
cag./chs. TOKIO/PARIS, 7. Oktober. Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat einen bahnbrechenden Großauftrag von Japan Airlines (JAL) erhalten: Die ...
Bisher muss der europäische Flugzeugbauer Airbus in Japan immer hinter dem Erzrivalen Boeing zurückstecken. Das ändert sich jetzt - mit einem Großauftrag.
cag. TOKIO, 9. September. Der Wochenauftakt an der Börse in Tokio war so gut wie lange nicht mehr. Die Anleger in der japanischen Hauptstadt feierten am Montag ...
cag. TOKIO, 3. Juni. Die jüngste Pannenserie mit dem neuen „Dreamliner“ von Boeing eröffnet dem europäischen Flugzeughersteller Airbus die Chance, die ...
cag. TOKIO, 2. Juni. Nach einer monatelangen Zwangspause wegen defekter Batterien fliegen die ersten „Dreamliner“ in Japan wieder.
Langsam holen sie wieder auf. Bis weit in den April hinein haben die beiden börsennotierten japanischen Luftfahrtgesellschaften All Nippon Airways (ANA) und ...
Warum der Langstreckenflieger „Dreamliner“ nicht richtig funktioniert, ist für Boeing offenbar weiter ein Rätsel. Um es zu ergründen, beantragt der Hersteller Testflüge.
cag. TOKIO, 4. Februar. Trotz der Pannen bei ihrer neuen Boeing 787, bekannt unter dem Namen „Dreamliner“, erwartet die japanische Fluggesellschaft Japan ...
lid./ufe. NEW YORK / FRANKFURT, 30. Januar. Der amerikanische Boeing-Konzern verbreitet Zuversicht, die Pannenserie bei seinem Flugzeugmodell 787 ...
Nach Problemen mit den Batterien des Flugzeugmodells „Dreamliner“ hat der Hersteller Boeing Konsequenzen gezogen und will das Flugzeug vorerst nicht mehr an seine Kunden ausliefern. Die Produktion des Langstreckenjets werde dennoch fortgesetzt, hieß es.
Für Boeing stehen durch die Pannen beim einstigen Prestigeobjekt „Dreamliner“ Ansehen und Milliardeninvestionen auf dem Spiel. Wann das nächste Flugzeug abhebt, ist völlig offen - und die Folgen für das Unternehmen sind noch nicht abzusehen.
cag. TOKIO, 17. Januar. Die Flugzeuge vom Typ Boeing 787 Dreamliner dürfen in Japan möglicherweise für einige Zeit nicht eingesetzt werden.
FRANKFURT, 17. Januar. Schneller, leichter, sparsamer lauten die Anforderungen, mit denen Ingenieure konfrontiert werden, wenn es darum geht, Produkte und ...
lid./ufe. NEW YORK/FRANKFURT, 17. Januar. Durch die Pannenserie des „Dreamliner“ genannten Prestigeflugzeugs 787 hat sich die Krise des Flugzeugherstellers ...
Der Dax ist am Donnerstag angesichts verhaltener Vorgaben aus Übersee einmal mehr mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Im frühen Börsengeschäft fiel der deutsche Leitindex um 0,31 Prozent auf 7.667,58 Punkte.
ufe./lid. FRANKFURT, NEW YORK, 16. Januar. Die Pannenserie bei Boeings Prestigeflugzeug 787 (“Dreamliner“) erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt.
Die Weltbank erwartet ein gedämpftes Welt-Wirtschaftswachstum. China macht sein eigenes Wachstum für den Smog verantwortlich. Dem Porsche-Chef droht Ärger mit Indiens Justiz.
Wieder gibt es eine Panne bei einem Dreamliner. Eine Maschine muss in Japan notlanden. Vorerst lassen zwei japanische Fluggesellschaften alle Dreamliner am Boden. Das Vertrauen in Boeings Prestigeflieger steht auf dem Spiel.
Trotz schwacher Vorgaben aus Asien ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Fresenius steht an der Spitze, der Infineon-Kurs geht zurück.