Mit smarten Stromzählern lässt sich Geld sparen
Ab Januar werden viele private Haushalte mit neuen Stromzählern ausgestattet. So soll die Energiewende effizienter werden. Manche Verbraucher können dadurch ihre Kosten senken.
Ab Januar werden viele private Haushalte mit neuen Stromzählern ausgestattet. So soll die Energiewende effizienter werden. Manche Verbraucher können dadurch ihre Kosten senken.
Das Frankfurter Ehepaar Köhler hat in ein nachhaltiges Eigenheim investiert. Mit innovativen Energielösungen und staatlicher Förderung setzt es nicht nur auf Klimaschutz, sondern vor allem auch auf wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Mainzer Studenten haben ein mobiles Tiny House entwickelt, das voller Energiespartechnik ist. Interessierte sollen darin Anregungen für Ihr Eigenheim finden.
Das Bundeswirtschaftsministerium plant neue Regeln für die Förderung von Solaranlagen – auch um die Kosten zu senken. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Sie sind jetzt leichter in Betrieb zu nehmen, und nun will fast jeder ein Balkonkraftwerk haben. Ob es sich lohnt und was vor dem Kauf zu beachten ist.
Franziska Brantner will Vorsitzende der Grünen werden. Im Interview erzählt sie, warum sie keine Frau von Habecks Gnaden ist und ob ihrer Partei beim Thema Migration wieder ein Farbbeutelmoment droht.
Sogenannte steckerfertige Solaranlagen werden populärer. Gründe dafür: Bürokratische Hürden für den Betrieb wurden reduziert, und neue Anlagen sind leistungsfähiger.
Die Zahl der Balkonkraftwerke steigt immer weiter – auch weil ihre Installation rechtlich vereinfacht wurde. Die neuen Regeln gelten allerdings nicht für alle Anlagen.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr Leistung, weniger Bürokratie – eine Minisolaranlage auf dem Balkon darf jetzt mehr. Und der Anschluss ist einfach wie nie. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In Hessen gibt es zum neuen Schuljahr mehr Lehrer, doch der Mangel bleibt. Auch nicht im Überfluss wird es trotz Liberalisierung legale Verkaufsstellen für Marihuana geben. Dafür sind landesweit immer mehr Balkonkraftwerke im Einsatz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um die Energiezukunft wird überall gerungen. Im fernen Öl- und Gasimperium Nigeria sucht ein Berliner Institut mit „Solargeneratoren“ nach kleinen Lösungen, die das Klima schonen und die Menschen unabhängig machen vom maroden Stromnetz.
Exponentielles Wachstum, Energiesicherheit, Balkonkraftwerke: Die Photovoltaik könnte die globale Stromversorgung umkrempeln. Sind wir bereit?
Kurz vor Ferienbeginn kommt der Vater zu Besuch. Bald zeigt er Symptome, die er leider weniger ernst nimmt als unser Kolumnist. Wie schafft die Familie es, ihre Urlaubsplanung nicht durcheinander zu bringen?
Friedrich Merz bezieht Stellung zu den deutschen Ukrainehilfen. Joe Biden bereitet das Feld für Kamala Harris. Und der Bundesgerichtshof prüft, ob eine frühere KZ-Sekretärin zurecht wegen Beihilfe zum Massenmord verurteilt wurde. Der F.A.Z.-Newsletter.
München, Bremen, Singapur gibt es zweimal – in echt und als digitale Zwillinge. Das soll Staus auflösen, vor Hitze schützen und Städte lebenswerter für ihre Bewohner machen.
Die größten Änderungen lassen sich laut den Machern des Dudens zugespitzt auf drei Bereiche reduzieren: Krise, Krieg und Kochen. Manche Begriffe wurden gestrichen – einer erlebt ein Comeback.
München, Bremen, Singapur gibt es zweimal – in echt und als digitale Zwillinge. Das soll die Städte lebenswerter für ihre Bewohner machen.
Der Ausbau von Solarenergie kommt in Deutschland langsamer voran.
Zuletzt wurden in Deutschland rund ein Drittel mehr Anlagen installiert. Doch der Aufschwung könnte bald stocken, weil hierzulande weniger Module produziert werden und auch weniger aus China importiert werden.
Immer mehr Eigentümer stellen Photovoltaikmodule auf dem Dach zwischen Mauerpfeffer, Thymian und Fetthenne auf. Das kostet Fläche für die Stromerzeugung. Doch die Kombination hat viele Vorteile.
Die Preise sind um 75 Prozent gefallen, die Module effizienter: Photovoltaikanlagen sind endgültig zur Massenware geworden. Auch Balkonkraftwerke werden in Deutschland immer beliebter.
Die Entwicklung der Anleihenkurse in diesem Jahr war enttäuschend. Kurzfristig besteht Hoffnung, dass die jüngste Erholung weitergeht. Doch es fehlt an Optimismus – oder, je nachdem, an Pessimismus.
Wer mit einer Solaranlage Strom ins allgemeine Netz einspeisen will, muss die Anlage zuvor anmelden. In Frankfurt soll das künftig schneller gehen.
Nach einer Verdopplung des Solarmarktes im vergangenen Jahr ist der Boom ungebrochen: Die Leistung von neu installierten Anlagen steigt weiterhin deutlich.
Die Zahl der Mini-Solaranlagen in Deutschland hat sich seit Mitte vergangenen Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen gelten weniger bürokratische Hemmnisse für solche Steckersolargeräte.
In Frankfurt haben sich vier Männer zusammengetan und die erste Bürgerenergiegenossenschaft in Frankfurt gegründet. Ihr erstes Projekt wollen sie schon im Sommer realisieren.
Mehr als 80 Prozent aller Solarmodule weltweit stammen inzwischen aus China. Die Folge: globales Überangebot und kollabierende Preise.
Mit der Verabschiedung des Solarpakets wird die Installation von Mini-Solaranlagen deutlich einfacher. Für Käufer gibt es einiges zu beachten.
Nach monatelangen Verhandlungen hat sich die Ampel auf ein neues Klimaschutzgesetz verständigt: Durch die Abschaffung der jährlichen Sektorziele sei sichergestellt, dass es keine Fahrverbote geben werde.
400.000 Balkonkraftwerke sind inzwischen in Betrieb, Tendenz steigend. Und zeigen, dass Energiewende auch Spaß machen kann.
Kleine Solaranlagen an Balkonen haben gerade im Zuge der Energiekrise an Beliebtheit gewonnen. Auch im ersten Quartal kamen einige dazu. Doch noch läuft nicht alles rund.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Sie ist keine Pflicht, für viele lästig, aber zahlt sich meist aus: die Steuererklärung. Gut, dass es digitale und menschliche Helfer gibt. Wann es reicht, mit einer App zu chatten, oder der Gang zum Steuerberater sich lohnt.
Beim Klimaschutz in den eigenen vier Wänden kommt es mehr auf Strukturänderungen statt auf Verzicht an. Wie das gehen soll, beschreibt Gabriel Baunach im Gastbeitrag.