NGOs beim Welt-Klimagipfel : Protest auch ohne Demonstrationen

An diesem Montagvormittag beginnt der Klimagipfel in Paris – aber ohne die üblichen Demonstrationen von Umwelt-NGOs. Denn die wurden nach den Anschlägen vom 13. November verboten. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus.
Viele Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich über Monate auf Demonstrationen und Aktionen rund um den Klimagipfel in Paris vorbereitet, der an diesem Montag beginnt und zu dem 147 Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Doch nach den Anschlägen in der französischen Hauptstadt am 13. November wurden Demonstration verboten, andere Veranstaltungen dürfen nur auf dem Gipfelgelände stattfinden. 24 Umweltaktivisten wurden vorsorglich unter Hausarrest gestellt. Manche Aktivisten zeigen Verständnis für das Verbot – andere sind verärgert und setzen sich darüber hinweg.





