Gibt Frankfurt das Klimaziel 2035 auf?
Frankfurt plant den Ausbau der Fernwärme in der Stadt bis zum Jahr 2045. Dabei will die Stadt eigentlich zehn Jahre früher klimaneutral sein.
Der hessische Landesverband des Bunds für Umwelt und Naturschutz feiert seine Gründung vor 50 Jahren – die Themen gehen ihm nicht aus.
Frankfurt plant den Ausbau der Fernwärme in der Stadt bis zum Jahr 2045. Dabei will die Stadt eigentlich zehn Jahre früher klimaneutral sein.
Aus dem Todesstreifen wurde eine Lebenslinie: Die App „Grünes Band“ begleitet einen auf der 1400 Kilometer langen einstigen innerdeutschen Grenze. Sie zeigt eine Landschaft aus Biotopen und arbeitet die SED-Diktatur auf.
Die Regierung habe nicht verstanden, dass niedrige Flusspegel ein Symptom der Klimakrise seien, kritisiert die Umweltorganisation BUND. Den Schiffstransport durch Lkw-Fahrten zu ersetzen, hält sie für einen Fehler.
Große Hitze und wenig Regen: An 90 Prozent der Messstellen fällt der Grundwasserpegel. Nur drei Stellen melden einen gegenläufigen Trend. Der BUND Hessen fordert die Einführung eines Wassercents.
Seit Jahren will Rewe in der Wetterau ein Logistikzentrum bauen. Die Regionalversammlung Südhessen wollte den Weg mit einem neuen Beschluss ebnen. Nur ist dieses Votum rechtswidrig, wie aus einem Urteil folgt.
Seit einigen Tagen ist klar: Deutschlands Großstädte setzen vor allem auf die Fernwärme. Trotzdem wissen viele Immobilienbesitzer nicht, woran sie sind.
Das Landwirtschaftsministerium legt einen „Wolfsmanagementplan“ vor. Es geht auch um den Abschuss von Jungtieren. Die Umweltverbände BUND und NABU reagieren prompt mit Kritik.
Soll Rewe in Wölfersheim ein großes Logistikzentrum bauen dürfen? Die Naturschützer vom BUND sind dagegen – die Regionalversammlung Südhessen stellt sich jedoch abermals mehrheitlich hinter das Vorhaben. So wie schon 2017.
Vor acht Jahren machten Klimaaktivisten den Hambacher Forst auf einen Schlag deutschlandweit bekannt. Nun soll er zum Urwald werden.
Ins zehnte Jahr geht der Streit um das geplante Logistikzentrum von Rewe in der nördlichen Wetterau. Das Verfahren dauert zu lange. Nicht nur Unternehmen brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit.
Seit 2017 plant der Supermarktbetreiber Rewe im hessischen Wölfersheim einen neuen Standort. Ein Rechtsstreit verzögert den Baubeginn. Doch nun gibt es wieder Bewegung.
An einer Waldeinfahrt bei Hessisch-Lichtenau wird ein abgetrennter Luchsschädel entdeckt. Untersuchungen zeigen, dass es sich um ein wild lebendes Tier gehandelt haben muss. Wo sich der Rest der Raubkatze befindet, ist offen.
Wenn die Temperaturen steigen, wandern Kröten massenhaft in ihre Laichgewässer. Das endet oft tödlich. Im hessischen Hofheim nimmt man sich nun der Amphibien an.
Bis zu 3500 Menschen sollen einmal im Neubaugebiet „Eselswiese“ in Rüsselsheim-Bauschheim leben. Doch noch ist das nicht ausgemacht. Anwohner und BUND protestieren gegen die Bebauung.
Ein Raubtier, das lange als streng geschützt galt, wird bundesweit zur Jagd freigegeben. Naturschützer befürchten schwere Folgen für den Bestand in Deutschland.
Merz-Äußerungen zu Belém +++ Schlaftracker im Test +++ Autobahn A20 +++ Begabtenförderung +++ Kunst in Kontroversen
Manfred Vohrer kämpft ein politisches Leben lang für die Umwelt – aber statt auf Dirigismus setzt er auf die Marktwirtschaft. Nach dem politischen Leben wurde er dann zum Unternehmer.
Seit eineinhalb Jahren besetzen jungen Menschen im hessischen Langen ein Waldstück, um dessen Rodung für den Kiesabbau zu verhindern. Nun dürfte das Camp bald geräumt werden – und hitzige Proteste stehen bevor.
Das Jahrhundertprojekt eines neuen Stadtteils in Wiesbaden kommt nur zäh voran: Verzögerungen und steigende Kosten werfen die Frage der Realisierbarkeit auf.
FDP und BUND nehmen einen Bericht der Bundesregierung zu Wölfen zum Anlass, den hessischen Landwirtschaftsminister zu kritisieren. Wobei ihr Ärger sehr verschiedenen Motiven entspringt.
Glyphosat, Dioxin, Atomkraft: Die Deutschen fremdeln mit so manchen Dingen. Das beflügelt die „Panikindustrie“, sagen Kritiker. Warum sich die Menschen oft um die falschen Dinge Sorgen machen – und was der Wohlstand damit zu tun hat.
Der verregnete Sommer belastet nicht nur die Schwälbchen Molkerei. Ist die hessische Wolfspolitik gescheitert? Und in Frankfurt hat ein neuer Club eröffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An diesem Donnerstag haben die Menschen die natürlichen Ressourcen der Erde für das Jahr 2025 verbraucht – das ergibt die Berechnung des Global Footprint Network.
Nur noch 44 Zentimeter: Der Wasserstand der Elbe in Magdeburg ist auf ein voraussichtlich historisches Tief gefallen. In einer Gemeinde flussabwärts müssen Pendler schon seit Wochen mit Kanus über den Fluss paddeln.
Hohe Temperaturen und wenig Niederschlag sind ein enormes Risiko für die Wirtschaft. Bei einem Sorgenkind gibt es in Deutschland aber Entwarnung.
Nachdem Europas größtes Nagetier vor 400 Jahren in Hessen ausgerottet wurde, leben inzwischen wieder mehr als 1200 Exemplare in heimischen Gewässern. Trotz seiner positiven Auswirkungen auf die Natur führt die Lebensweise des Bibers auch zu Konflikten mit den Menschen.
Die CDU/SPD-Regierung in Hessen plant die Abschaffung der Schonzeit für die vielerorts zur Landplage gewordenen Raubtiere. Das treibt Grüne und Tierschützer auf die Barrikaden.
Die Schnellstraße zwischen Kassel und Gießen war lange im Bau und heftig umstritten. Viele Menschen sehnen sich die Straße aber schon seit Jahrzehnten herbei.
Ein Jahr nach der Amtsaufnahme der schwarz-roten Landesregierung in Hessen übt der BUND scharfe Kritik an der Umweltpolitik. Klima, Ökolandbau und Wälder blieben auf der Strecke, meint der Naturschutzverband.
Frankfurt plant eine Multifunktionsarena nahe des Waldstadions. Der Bund für Umwelt und Naturschutz meldet nun Bedenken an. Die Bauarbeiten könnten Folgen für das Grundwasser haben.
Apfelbäume werden etwa 25-mal in einem Jahr gespritzt. Schuld daran sind nicht nur die Bauern. Warum sich Verbraucher oft zu Unrecht Sorgen darüber machen und Bioäpfel nicht per se besser sind.
Die FDP will das Umweltbundesamt abschaffen und damit offenbar den organisierten Umweltschutz abwickeln. Das passt zum Wahlkampfslogan „Alles lässt sich ändern“. Aber warum gilt das nicht für eine gescheiterte Ex-Regierungspartei?
Nach zehn Stunden Verhandlung fiel das Urteil: Der hessische Verwaltungsgerichtshof weist Klagen gegen den neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld ab. Doch die Kläger könnten vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen.
Der Verwaltungsgerichtshof hat eine Klage des BUND gegen einen geplanten Stadtteil für 10.000 Menschen in Wiesbaden abgewiesen – eine Revision ist nicht zugelassen.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof weist eine Klage des Bundes für Umwelt- und Naturschutz zum neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld ab. Der Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG zeigt sich darüber erfreut.
Seit 1833 gilt die größte europäische Wildkatzenart in Hessen als ausgestorben. Inzwischen gibt es wieder einige wenige Tiere.