Teures Wohnen : Was heißt hier Luxus?

Monsterhäuser für Superreiche sind in London der letzte Schrei. In Manhattan thront die Upper Class über den Straßenschluchten und zeigt dem Pariser Luxusimmobilienmarkt die kalte Schulter. In Singapur leistet sich die Hautevolee Paläste, in die locker ein Museum passt. Und bei uns?
Der Londoner Markt für Luxusimmobilien ist einer der exzentrischsten der Welt. So viel Pomp und hemmungslose Übertreibung wie dort findet man sonst kaum. Hier kaufen reiche Scheichs und Oligarchen, Stars und Sternchen. Deshalb menschelt es in den Geschichten, die von der Insel herüberwehen, immer auch ein wenig, mischt sich Information mit Klatsch und Tratsch. So auch dieser Tage. Viel Platz und viel Ärger - das ist die vorläufige Zwischenbilanz von Robbie Williams, der sich gerade im gediegenen Londoner Stadtteil Holland Park eine neue Riesenvilla zugelegt hat. Das herrschaftliche „Woodland House“ verfügt über 47 Räume und hat den Popstar schlappe 17,5 Millionen Pfund gekostet, umgerechnet rund 23 Millionen Euro. Doch weil der neue Eigentümer einige Veränderungen an dem historischen Gebäude (Baujahr 1877) vornehmen will, gibt’s Zoff mit dem - nicht weniger berühmten - Nachbarn.





