Wuzhou, Kanton, China : In der Welthauptstadt für Kunstdiamanten

Aus China kommen 80 Prozent aller Juwelen-Imitate. Doch wegen steigender Kosten könnte die Industrie nach Südostasien abwandern: ein Beispiel für den Strukturwandel in der Volksrepublik.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold, nicht alles, was glitzert, sind Diamanten. In Zeiten, in denen Edelmetalle und Edelsteine großen Wertschwankungen ausgesetzt sind, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Weniger als Geldanlage, wohl aber als Schmuck. Schließlich lassen sich Diamanten heute künstlich und damit preisgünstig herstellen, sie heißen dann Zirkonia, Fianit oder kurz KSZ.





