Wuzhou, Kanton, China :
In der Welthauptstadt für Kunstdiamanten

Lesezeit:
dpa/picture-alliance

Aus China kommen 80 Prozent aller Juwelen-Imitate. Doch wegen steigender Kosten könnte die Industrie nach Südostasien abwandern: ein Beispiel für den Strukturwandel in der Volksrepublik.

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, nicht alles, was glitzert, sind Diamanten. In Zeiten, in denen Edelmetalle und Edelsteine großen Wertschwankungen ausgesetzt sind, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Weniger als Geldanlage, wohl aber als Schmuck. Schließlich lassen sich Diamanten heute künstlich und damit preisgünstig herstellen, sie heißen dann Zirkonia, Fianit oder kurz KSZ.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch