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Die Agenda : Europas gemeinsame Verteidigungspolitik

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Bundeskanzlerin Angela Merkel Bild: dpa

Die EU-Staats- und Regierungschefs beginnen ihren Gipfel in Brüssel. Die Vereinten Nationen stellen den Weltdrogenbericht vor. Die Republikaner im amerikanischen Senat wollen ihren Gesundheitsentwurf enthüllen.

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          Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen wollen ab dem Nachmittag beim Gipfel in Brüssel eine gemeinsame Verteidigungspolitik der Europäischen Union vorantreiben.

          Die Vereinten Nationen stellen in Wien den aktuellen Weltdrogenbericht vor.

          Der Bundestag will der rechtsextremen NPD den Geldhahn zudrehen. Das Parlament soll am Morgen eine Grundgesetzänderung verabschieden, die verfassungsfeindliche Parteien von der staatlichen Finanzierung ausschließt.

          Nach wochenlangen geheimen Beratungen wollen die Republikaner im amerikanischen Senat heute ihren Entwurf für eine neue Gesundheitsreform veröffentlichen.

          Die Nachrichten des Morgens

          Trotz des verheerenden Anschlags in Kabul mit mindestens 150 Toten könnte es bereits nächste Woche neue Abschiebungen von Flüchtlingen nach Afghanistan geben.

          Ein Polizist ist in den Vereinigten Staaten bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Der Angreifer soll „Allahu Akbar“ gerufen haben.

          Finanzminister Schäuble hat Länder und Kommunen aufgefordert, mehr gegen das Problem zu tun. Denn die Mietpreisbremse wirkt nur begrenzt. Einige Länder schaffen sie gar wieder ab.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

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          Volksherrschaft ist Glückssache: Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler warnt in München: Demokraten sollen bloß nicht zu viel wollen.

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          Zum Schluss

          Grüne Soße zu verzehren ist lokalpatriotisch, vorausgesetzt, es geschieht in Frankfurt und vor allem an diesem Donnerstag, am weltersten Grüne-Soße-Tag.

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