Weitere Nachrichten : Brexit kostet Finanzfirmen 21,5 Milliarden Euro

Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
Ein Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte einer Studie zufolge die Finanzfirmen des Landes in den kommenden zehn Jahren umgerechnet etwa 21,5 Milliarden Euro kosten. Es werde eine Dekade der Unsicherheit geben, schrieben die Experten der Regulierungs-Beratungsfirma JWG in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Die Unternehmen müssten sich in dieser Zeit auf neue Vorschriften einstellen, zugleich seien sie daran interessiert, ihre Geschäfte weiter wie gehabt zu betreiben. "Die ultimativen Gewinner werden die Berater, Anwälte und Technologieexperten sein", hieß es. Die Briten stimmen im Juni in einem Referendum über die Zukunft ihres Landes in Europa ab.





