Scania und MAN :
Schwer vermittelbar

Von
Hans-Jürgen Wildhage
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Stiefbrüder MAN und Scania: Unterm Blech ist alles anders
Stiefbrüder MAN und Scania: Unterm Blech ist alles andersHans-Jürgen Wildhage

Die ehemaligen Konkurrenten Scania und MAN sollen unter VW-Regie gemeinsame Sache machen. Das bedeutet viel Arbeit für die neue Führungsmannschaft bei Volkswagen.

Vielleicht muss man es sich so vorstellen: BMW und Mercedes-Benz müssten plötzlich zusammenarbeiten. Die Eigenständigkeit wird aufgegeben, um Kostenvorteile aufgrund vieler Gleichteile zu erzielen. Das ist schwer vorstellbar. Doch vor einer ähnlichen Aufgabe steht der ehemalige Daimler-Truck-Vorstand Andreas Renschler. Er soll unter dem Volkswagen-Dach eine gesunde Ehe zwischen MAN und Scania stiften, die einen finanziell relevanten Sinn ergeben muss. Sonst hätte sich VW nicht bei Scania engagieren brauchen.

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