FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Elektroauto :
Acht Ladetarife im Vergleich

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Zapfhahn:Wirklich schnell geht es nur an Säulen mit einer Ladeleistung von mindestens 150 kW.
Zapfhahn:Wirklich schnell geht es nur an Säulen mit einer Ladeleistung von mindestens 150 kW.Adobe Stock

Elektroautos auf der Fernfahrt zu laden, kann teuer werden. Ein Dschungel mit vielen Anbietern und intransparenten Preisen erschwert die Wahl des günstigsten Tarifs. Ein Wegweiser.

Noch 300 Kilometer bis zum Ziel, da springt die Tankuhr auf Reserve. Gut, dass die nächste Zapfsäule naht. Ein großes Schild zeigt schon den Preis an: 1,77 Euro für Super E10. Zwei Wochen später ein ähnliches Szenario, allerdings mit einem Elektroauto. Besagte Tankstelle bietet auch eine große Auswahl von Schnellladesäulen mehrerer Anbieter. Ein Übersicht über die Strompreise gibt es jedoch nicht, ebenso macht sich Unsicherheit breit, ob die Ladekarte hier überhaupt akzeptiert wird. Ein Blick in die App ergibt: Ja, wir können hier laden. Aber, nein, nicht für wenig Geld. 79 Cent pro Kilowattstunde will der Anbieter haben. Macht bei einer durchschnittlich zugeführten Strommenge von 50 kWh knapp 40 Euro. Für diesen Betrag kommen wir aber auch nur 300 Kilometer weit. Und zu Hause würde es gerade mal die Hälfte kosten.

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