„Die schwerste Entscheidung meines Lebens“
Bei der Schlussfeier in München erhält der Stadionsprecher die Nachricht, dass sich unbekannte Flugobjekte dem Stadion nähern. Warnt er die Zuschauer und löst womöglich Panik aus? Oder schweigt er?
Alexander Zverev und Laura Siegemund bejubeln beim United Cup in Australien den zweiten Sieg. Für das deutsche Team geht es ins Viertelfinale. Nun wartet eine ebenfalls ungeschlagene Auswahl.
Bei der Schlussfeier in München erhält der Stadionsprecher die Nachricht, dass sich unbekannte Flugobjekte dem Stadion nähern. Warnt er die Zuschauer und löst womöglich Panik aus? Oder schweigt er?
Am 14. Tag der Olympischen Spiele 1972 in München mischt Joseph Blatter in einem denkwürdigen Schlussakt des Basketball-Finales mit. Die japanischen Volleyballspieler stürmen derweil das Hofbräuhaus.
Bei Olympia in München beginnt die Dominanz kubanischer Amateurboxer, deren Grundlage mit dem Import moderner Trainingslehre aus der DDR geschaffen wurde. Im Fußball kommt es zum innerdeutschen Duell.
Bei Olympia 1972 müssen sich die deutschen Dressurreiter überraschend mit Platz zwei begnügen, da Josef Neckermann zu wenige Punkte holt. Zwei Läufer sorgen indes bei der Siegerehrung für einen Eklat.
Am Tag nach dem Attentat von München murmelt der IOC-Präsident Avery Brundage: „The games must go on.“ Nach der tödlichen Tragödie schafft es ein Deutscher, einen ganz großen Moment zu erschaffen.
Nach dem Überfall der palästinensischen Terroristen auf das Olympische Dorf finden zunächst alle Wettbewerbe statt, als sei nichts geschehen. Zwei deutsche Athleten beschließen, Olympia zu verlassen.
Am 3. September 1972, dem „goldenen Sonntag“, jubeln die Deutschen über drei Olympiasiege. Der Montag gehört erfolgshungrigen Teenagern. Es ist der letzte unbeschwerte Tag dieser Spiele von München.
Vor 50 Jahren fand Olympia in München statt. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit einem Stasi-Spitzel im siegreichen Ruder-Zweier der DDR.
Vor 50 Jahren fand Olympia in München statt. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit dem Raketenmann, weinenden Amerikanern und einem „Mondsalto“.
Vor 50 Jahren fand Olympia in München statt. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit der ersten deutschen Goldmedaille und einem „Bären“, der acht Schnitzel isst.
Vor 50 Jahren fand Olympia in München statt. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit dem am knappsten geschlagenen Athleten der olympischen Geschichte.
Vor 50 Jahren fand Olympia in München statt. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit Korallenfischern, Clowns und einem besonderen Haarschnitt.
Vor 50 Jahren begannen die Olympischen Spiele in München. Das Sportfest war Traum und Albtraum zugleich. Erinnerungen an Geschichten von einst: mit Schweden, Schwimmern und Schützen.
Saul Alvarez galt als großer Favorit, doch der russische Boxer Dmitrij Biwol gewinnt den WM-Kampf. Zuvor hatte sich Wladimir Klitschko zu Wort gemeldet. Biwol kontert die Aussagen des Ukrainers danach.
Leichtathletin Jaroslawa Mahutschich hat eine nicht ungefährliche Autofahrt auf sich genommen, um aus der Ukraine zu den Hallen-WM nach Belgrad zu kommen.
Russland dürfte die Fußball-WM in Qatar verpassen. Russlands Eishockeyverband klagt, der Schachpräsident verliert seinen Job und eine Fußball-Mannschaft trainiert in Köln. Meldungen vom Sport in Zeiten des Krieges.
„Für mich gibt es kein Land namens Russland mehr“, sagt der ukrainische Nationaltrainer Petrakov. So lange Menschen in seiner Heimat sterben, will er nicht an Fußball denken.
Die Ukrainerin Walentyna Werezka hat nach ihrer Flucht vor dem Krieg den Marathon in Jerusalem gewonnen.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will weiterhin keine russischen Funktionäre ausschließen und hat dabei auf seine olympische Charta verwiesen.
Der Ukrainer Andrej Krawtschuk hat in Russland Fußball gespielt. Nun wird er bei Manchester City aufgenommen. Wie hätte er auch bleiben können?
Mehrere russische Spitzensportler haben am „Tag des Sieges“ an der Militärparade teilgenommen. Darunter der Olympiasieger von Tokio: Nikita Nagornyj.
Der ukrainische Skeletoni Wladislaw Heraskewitsch fordert, dass Athleten, die den russischen Krieg unterstützen, lebenslang gesperrt werden.
Die Internationale Biathlon-Union suspendiert den russischen und belarussischen Verband. Damit ist die IBU einer der ersten internationalen Sportverbände, die Maßnahmen ergreift.
Der Fußballverband RFS hat drei Varianten entwickelt: Ein europäisches, ein asiatisches und ein internes Szenario für die Dauer der Sanktionen.
Das Grand-Slam-Turnier will russische und belarussische Athleten ausschließen. Der Kreml kritisierte die Ausschlussregel, die noch weitere Folgen haben könnte.
Fußballvereine, die sich um die Integration ukrainischer Sportler bemühen, erhalten eine pauschale Anerkennungsprämie von der DFB-Stiftung Egidius Braun.
Der deutsche Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov verlässt seinen russischen Verein, die DFB-Stiftung Egidius Braun spendet mehr als 330.000 Euro für soziale Projekte in der Ukraine und Dynamo Kiew gewinnt sein erstes Benefizspiel in Warschau.
Ukrainische Sportler versteigern ihre Medaillen. In Deutschland gibt ein ukrainischer Schiedsrichter sein Drittliga-Debüt und ein russischer Kartfahrer zeigt den Hitlergruß. Sport in Zeiten des Krieges.
Auf dem YouTube-Kanal des Vereins Alba Berlin wird das digitale Mitmach-Bewegungsprogramm „Sport macht Spaß“ jetzt auch zweisprachig auf Deutsch und Ukrainisch angeboten.
Im Sportkomplex Lukodrom finden die Trauerfeiern für getötete Soldaten der russischen Armee statt. Nebenan haben Kinder Sportunterricht.
Bei Chelsea singen Fans den Namen des sanktionierten Klub-Eigentümers Roman Abramowitsch. Dafür gibt es Kritik. Sogar die britische Regierung mischt sich ein. Schalke hat noch Klärungsbedarf mit dem ehemaligen Sponsor aus Russland.
Der ukrainische Olympia-Teilnehmer Wladislaw Heraskewitsch fordert eine Untersuchung der Ethikkommission des Internationalen Olympischen Komitees gegen die russischen IOC-Mitglieder. Einige von ihnen würden offen den Krieg unterstützen.
Die ukrainische Spielerin Marta Kostjuk kritisiert die Tennisverbände, Jürgen Klopp versteht die Sanktionen gegen Chelsea-Besitzer Abramowitsch, schlechte Aussichten für die Russen beim Sportgerichtshof.
Die Olympiasiegerin im Eiskunstlauf macht sich Sorgen um ihre Familie in der Ukraine, während ehemalige deutsche Spitzensportler und Vereine wie Juventus Turin nicht zuschauen wollen, sondern handeln. Derweil mahnt der DOSB, Sporthallen aus humanitären Gründen nicht auch mittelfristig als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.
Großbritannien verhängt Sanktionen gegen Chelsea-Inhaber Abramowitsch. Die Fußballklubs Donezk und Kiew leisten humanitäre Hilfe. Para-Biathletin Laletina zieht sich aus den Winterspielen in Peking zurück.